Angebote zu "Behinderung" (22 Treffer)

Zu Hause im Heim - Leben und Arbeit in einer Wo...
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In diesem Buch wird von Kindern mit schweren, mehrfachen Behinderungen berichtet. Es ist ein freundlicher, zugewandter Blick auf diese Kinder mit einem besonderen Schicksal, ihren ganz persönlichen Freuden und Nöten. Eltern berichten über Herausforderungen, die ein Leben mit einem behinderten Kind mit sich bringt. Ihre Kinder wachsen in einem Wohnheim auf. Sie finden hier ein schönes und kindgerechtes Zuhause. Die Autorin bietet Ihnen einen tiefen Einblick in die Arbeit eines Heimes für behinderte Kinder. Mitarbeiter kommen zu Wort und es wird deutlich: hier wird sehr menschlich und professionell gearbeitet. Wenn Sie etwas erfahren wollen über das Leben mit einem mehrfach behinderten Kind, wenn Sie sich fragen, wie Eltern ihr Familienleben in einer solchen Situation meistern, dann finden Sie hier Antworten. Wollen Sie wissen, wie es hinter den Mauern eines Heimes für behinderte Kinder aussieht, dann folgen Sie der Einladung der Autorin in die Wohneinrichtung für taubblinde Kinder und Jugendliche im Oberlinhaus in Potsdam. Katherine Biesecke ist Psychologin, Familientherapeutin und Coach. Sie lebt in Potsdam und kennt die Arbeit in dem hier beschriebenen Haus seit vielen Jahren. Katherine Biesecke, Jahrgang 1964, Physiotherapeutin, Studium der Pädagogik und Psychologie, Familientherapeutin, Coach, Autorin & Fotografin. Ich habe von 1984 - 91 mit taubblinden Menschen im Oberlinhaus gearbeitet, einige Jahre ein heilpädagogisches Kinderheim geführt und leite seit 2002 das Kompetenzzentrum für Taubblinde im Oberlinhaus. Zu diesem gehören neben der hier beschriebenen Wohneinrichtung auch die Sinnesspezifische Frühförderung, die Wohnstätte für taubblinde Erwachsene sowie die Beratungsstelle für Taubblinde.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Menschen mit geistiger Behinderung palliativ pf...
29,95 € *
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Menschen mit geistiger Behinderung werden in Deutschland immer älter, pflegebedürftiger und versterben zunehmend in Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung, in Altenpflegeheimen oder im Krankenhaus. Diese neue Situation wirft viele Fragen auf: Was weiß ein Mensch mit geistiger Behinderung vom Sterben? Sollten Mitarbeiter dieses schwierige Thema mit ihren Bewohnern ansprechen? Wie verarbeiten Menschen mit geistiger Behinderung das Sterben von Mitbewohnern? Welche Vorstellungen haben Menschen mit geistiger Behinderungen von ihrem Sterben? Wie können Konzepte der Hospizarbeit und Palliativversorgung auf Menschen mit geistiger Behinderung übertragen werden? Wie lässt sich ein Palliativkonzept in einer Einrichtung der Behindertenarbeit erarbeiten, implementieren und verstetigen? Antworten auf diese Fragen gibt der erfahrene Autor und Dozent Stephan Kostrzewa in diesem Praxishandbuch für Heimleiter, Pflegefachfrauen und -männer sowie Heilpädagogen. Aus dem Inhalt Sichtweisen und Konzepte der Behindertenarbeit im Wandel Behinderten-Wohnstätten als Orte zum Sterben? Sterbeprozess und Todeskonzept bei Menschen mit geistiger Behinderung Exkurs: Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz Hospizarbeit mit und Palliativversorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Ethik in der palliativen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Palliative Care Mapping in Wohnstätten für Menschen mit Behinderung Aussichten und Visionen - Behindertenhilfe und Altenpflege gemeinsam

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.05.2017
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Betreute Wohngruppen und Wohngemeinschaften für...
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Grundlegende Leitideen und Prinzipien, gesetzliche Grundlagen sowie die praktische Organisation und Entwicklung Betreuter Wohngruppen werden in diesem Buch theoretisch aufbereitet und anhand einer Befragung von Betreuten Wohngruppen praxisnah aufgezeigt. Die Ergebnisse dieser Umfrage helfen diese Wohnformen zu verstehen und selbst konzeptionell zu entwickeln. Ein hilfreiches Werk für die Lehre und ein Mittel zur Planung und Umsetzung in der täglichen Arbeit mit Menschen mit Behinderung.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 07.04.2017
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Tierhaltung in Heimen für Menschen mit einer ge...
44,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig (Fachbereich Sozialwesen), 101 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was in der Altenarbeit schon seit längerer Zeit etabliert ist - der Einsatz von Tieren, um Lebensqualität zu heben und die therapeutische Wirkung von ihnen zu nutzen - führt in der Behindertenpädagogik noch immer ein Schattendasein. Die in der Altenarbeit gemachten positiven Erfahrungen mit Tieren sollten meiner Ansicht nach auch in der Behindertenpädagogik genutzt werden. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Einführung von Tierhaltung in Heimen für Menschen mit einer geistigen Behinderung, ihrem Nutzen und den damit verknüpften Problemen. Sie soll Mitarbeiter entsprechender Institutionen über die mit Tieren verbundene Arbeit auch in Bezug auf tierschutzgerechte Haltungsbedingungen informieren und pädagogische Begleitung der Bewohner solcher Heime bei der Haltung von Tieren erläutern. Mein persönliches Interesse an dieser Thematik liegt zum Einen in Erfahrungen, die ich während meiner jahrelangen Tätigkeit als Betreuer in einer Wohnstätte für Menschen mit einer geistigen Behinderung machen konnte. Zum Anderen liegt die Wahl dieser Thematik auch in meiner Vergangenheit begründet. Vor dem Studium des Sozialwesens habe ich das Studium der Tiermedizin erfolgreich abgeschlossen.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 07.04.2017
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Sexualität mit geistiger Behinderung. Sichtweis...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 3, Universität Wien (Theologische Fakultät), Veranstaltung: Moraltheologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Thematik der Sexualität in Verbindung mit körperlicher Behinderung ist sehr weitreichend und wird in der Literatur und Wissenschaft viel diskutiert. Dies hängt zum einem damit zusammen, dass mehrere unterschiedliche Fachrichtungen sich mit Sexualität beschäftigen, und zum anderen Behinderungen in vielfältiger Weise auftreten können und in ebenso vielfältigen Disziplinen behandelt und diskutiert werden. Das Thema Sexualität bei geistig behinderten Menschen schien bis in die 1980er Jahren zumindest innerhalb der Behindertenarbeit allgemein akzeptiert. Das verstärkte Aufkommen von AIDS und die vermehrte Sterilisation von nicht einwilligungsfähigen Behinderten hat diese Thematik jedoch wieder verstärkt in den Blickpunkt der wissenschaftlichen und pädagogischen Diskussion gebracht. Die Pubertät ist im Leben eines jeden Menschen, egal ob mit oder ohne Behinderung, eine schwierige aber auch sehr bedeutsame Zeit für die weitere Entwicklung des Jugendlichen hin zum Erwachsen werden. In der Pubertät eines jeden und jeder Jugendlichen treten dieselben emotionalen, physischen und sozialen Veränderungen in ähnlicher Weise auf. Deshalb sollten junge, geistig behinderte Jugendliche wie alle anderen Jugendliche behandelt werden. Die politischen und gesellschaftlichen Diskussionen für eine Verbesserung der Situation von behinderten Menschen in der Gesellschaft könnten in diesem Zusammenhang zu der Hypothese führen, dass Menschen mit Down Syndrom einen Anspruch auf Sexualität haben. Dieser Anspruch soll in dieser Arbeit nicht im juristischen Sinne geprüft werden, sondern es soll durch die Analyse und einer vergleichenden Betrachtung beider Sichtweisen (der Ethik und der katholischen Kirche) der Frage nachgegangen werden, ob Menschen auch aus ethischer und katholischer Sicht einen Anspruch auf die Auslebung der Sexualität besitzen. Oft fehlt auch in Wohnstätten, Heimen oder anderen Betreuungseinrichtungen die sexualpädagogische Fachkompetenz der Fachkräfte. Die Problematik der Sexualität liegt auch in den Ängsten und Unsicherheiten der Eltern und BetreuerInnen und den daraus resultierenden falschen pädagogischen Konsequenzen. Die katholische Kirche hat im Bezug auf Sexualität einen schlechten Ruf in der Gesellschaft, und beide Begriffe zusammen assoziieren oftmals ein negatives Bild. Auch aus diesem Grund wird in der Forschungsfrage und im weiteren Verlauf der Arbeit die Bezeichnung Lehre der Kirche vermieden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Soziale Netzwerke von Menschen mit geistiger Be...
59,00 € *
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Soziale Netzwerke gewinnen im alltäglichen Leben zunehmend an Relevanz. Auch der Geistigbehindertenbereich bildet in diesem Fall keine Ausnahme. Menschen mit geistiger Behinderung die in institutionellen Wohneinrichtungen leben, können neben Schwierigkeiten der Bedürfnisäußerung und einem teilweise hohen Hilfebedarf nur schwer soziale Kontakte außerhalb der Wohnstätten knüpfen. Wie sehen also Kontaktkreise von Menschen mit geistiger Behinderung aus, welche Qualität und Struktur weisen die vorhandenen Kontakte auf und welche Bedeutung haben soziale Netzwerke für Menschen mit geistiger Behinderung im täglichen Leben? Dieses Buch beschäftigt sich mit Geschichte und Leitideen der Geistigbehindertenpädagogik, mit dem Lebensumfeld von Menschen mit geistiger Behinderung und stellt in praktischen Bezügen beispielhaft an einer Wohnstätte die Relevanz sozialer Kontakte dar.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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Soziale Netzwerke von Menschen mit geistiger Be...
59,00 € *
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Soziale Netzwerke gewinnen im alltäglichen Leben zunehmend an Relevanz. Auch der Geistigbehindertenbereich bildet in diesem Fall keine Ausnahme. Menschen mit geistiger Behinderung die in institutionellen Wohneinrichtungen leben, können neben Schwierigkeiten der Bedürfnisäußerung und einem teilweise hohen Hilfebedarf nur schwer soziale Kontakte außerhalb der Wohnstätten knüpfen. Wie sehen also Kontaktkreise von Menschen mit geistiger Behinderung aus, welche Qualität und Struktur weisen die vorhandenen Kontakte auf und welche Bedeutung haben soziale Netzwerke für Menschen mit geistiger Behinderung im täglichen Leben? Dieses Buch beschäftigt sich mit Geschichte und Leitideen der Geistigbehindertenpädagogik, mit dem Lebensumfeld von Menschen mit geistiger Behinderung und stellt in praktischen Bezügen beispielhaft an einer Wohnstätte die Relevanz sozialer Kontakte dar.

Anbieter: buch.de
Stand: 17.02.2017
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Menschen mit geistiger Behinderung palliativ pf...
29,95 € *
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Menschen mit geistiger Behinderung werden in Deutschland immer älter, pflegebedürftiger und versterben zunehmend in Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung, in Altenpflegeheimen oder im Krankenhaus. Diese neue Situation wirft viele Fragen auf: Was weiß ein Mensch mit geistiger Behinderung vom Sterben? Sollten Mitarbeiter dieses schwierige Thema mit ihren Bewohnern ansprechen? Wie verarbeiten Menschen mit geistiger Behinderung das Sterben von Mitbewohnern? Welche Vorstellungen haben Menschen mit geistiger Behinderungen von ihrem Sterben? Wie können Konzepte der Hospizarbeit und Palliativversorgung auf Menschen mit geistiger Behinderung übertragen werden? Wie lässt sich ein Palliativkonzept in einer Einrichtung der Behindertenarbeit erarbeiten, implementieren und verstetigen? Antworten auf diese Fragen gibt der erfahrene Autor und Dozent Stephan Kostrzewa in diesem Praxishandbuch für Heimleiter, Pflegefachfrauen und -männer sowie Heilpädagogen. Aus dem Inhalt Sichtweisen und Konzepte der Behindertenarbeit im Wandel Behinderten-Wohnstätten als Orte zum Sterben? Sterbeprozess und Todeskonzept bei Menschen mit geistiger Behinderung Exkurs: Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz Hospizarbeit mit und Palliativversorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Ethik in der palliativen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Palliative Care Mapping in Wohnstätten für Menschen mit Behinderung Aussichten und Visionen - Behindertenhilfe und Altenpflege gemeinsam

Anbieter: Bol.de
Stand: 01.04.2017
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Menschen mit geistiger Behinderung palliativ pf...
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Menschen mit geistiger Behinderung werden in Deutschland immer älter, pflegebedürftiger und versterben zunehmend in Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung, in Altenpflegeheimen oder im Krankenhaus. Diese neue Situation wirft viele Fragen auf: Was weiß ein Mensch mit geistiger Behinderung vom Sterben? Sollten Mitarbeiter dieses schwierige Thema mit ihren Bewohnern ansprechen? Wie verarbeiten Menschen mit geistiger Behinderung das Sterben von Mitbewohnern? Welche Vorstellungen haben Menschen mit geistiger Behinderungen von ihrem Sterben? Wie können Konzepte der Hospizarbeit und Palliativversorgung auf Menschen mit geistiger Behinderung übertragen werden? Wie lässt sich ein Palliativkonzept in einer Einrichtung der Behindertenarbeit erarbeiten, implementieren und verstetigen? Antworten auf diese Fragen gibt der erfahrene Autor und Dozent Stephan Kostrzewa in diesem Praxishandbuch für Heimleiter, Pflegefachfrauen und -männer sowie Heilpädagogen. Aus dem Inhalt Sichtweisen und Konzepte der Behindertenarbeit im Wandel Behinderten-Wohnstätten als Orte zum Sterben? Sterbeprozess und Todeskonzept bei Menschen mit geistiger Behinderung Exkurs: Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz Hospizarbeit mit und Palliativversorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Ethik in der palliativen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Palliative Care Mapping in Wohnstätten für Menschen mit Behinderung Aussichten und Visionen - Behindertenhilfe und Altenpflege gemeinsam

Anbieter: buch.de
Stand: 31.03.2017
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Biesecke, Katherine: Zu Hause im Heim
12,00 € *
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Leben und Arbeit in einer Wohnstätte für Kinder mit Behinderungen

Anbieter: eBook.de
Stand: 05.01.2017
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