Angebote zu "Deutschen" (12 Treffer)

Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte als ...
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Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte:Deutscher Familiennamenatlas. Bd. 4 Jessica Nowack, Christian Bochenek, Kathrin Dräger, Fabian Fahlbusch

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.04.2018
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Ausbreitung und Wirkung des Nietzscheschen Werk...
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Über das Nietzsche-Archiv als Zufluchtsstätte in der Zeit gleich nach dem Weltkrieg erzählt Heinrich Spiero: Und eine dritte Erbhüterin unter weißem Scheitel erschloß uns ihr Haus. Zum erstenmal öffnete sich uns die Pforte zu Friedrich Nietzsches letzter Wohnstatt. Die andern Großen Weimars suchte man in der Traulichkeit des Ilmtals - zu Nietzsches Heim muß der Wanderer den langsam aufsteigenden Weg auf den Silberblick emporschreiten. Und dann tun sich Räume auf, deren immer fortzeugender Reichtum ebenmäßig ein Denkmal des großen Dichters und Denkers wie ein Monument unermüdlicher und unvergeßlicher Schwesterliebe ist. Und all die Schätze an Handschriften und Drucken sind zugleich dem Hause so eingeordnet, daß niemals der Gedanke an die zweckhafte Nüchternheit eines Archivs auftaucht. Klingers Nietzsche-Herme grüßt von der Schmalwand, unter den überwölbten Brauen ,in sich hinein und hinaus deutend. Inmitten dieses deutschen Kronschatzbehälters aber die zarte Greisengestalt der Hüterin, die alle, oft mit Undank belohnte, Liebesmüh als etwas Selbstverständliches betrachtet und, ob sie von Werk und Leben des Bruders mit eigner Feder berichtet, ob sie den Gästen mündlich das Tor des Gedenkens und Gedankens erschließt, selbst immer, alles eigene Interesse auslöschend, hinter ihm, dem schweigend-redenden Herrn der Werkstatt zurücktritt. Bei jeder Wiederkehr standen wir, von immer gleicher Güte empfangen, mit Elisabeth Förster-Nietzsche neben dem rührenden Abbild des krank in die Ferne schauenden Bruders - dem gleichen, das Liliencrons Zimmer schmückte - an jenem weiten Fenster auf dem Silberblick, von dem sein Auge zu leidlicher Stunde ins Ferne schaute, und ganz Weimar und ein heller Streifen des Thüringer Landes breitete sich im Sonnenglanz der Vorpfingsten unter uns.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Felix Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig
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Seit seinem Antritt als Gewandhauskapellmeister im Jahre 1835 war Leipzig das eigentliche Arbeits- und Lebenszentrum von Felix Mendelssohn Bartholdy. Hier schrieb er unter anderem die ,Schottische´ Symphonie und das Violinkonzert. Als Dirigent machte er das Gewandhausorchester bis weit über Deutschland hinaus bekannt. 1843 gründete er mit dem Conservatorium der Musik die erste deutsche Musikhochschule. Vor allem aber war Leipzig für Mendelssohn ein Mikrokosmos, in dem er sich geborgen fühlte. Hier lebte er von 1835 mit Unterbrechungen bis zu seinem Tod 1847, hier schuf er sich einen vertrauten Ort im Geiste der Musik inmitten seiner Familie und gleichgesinnter Freunde. Seine einzige erhalten gebliebene Wohnstätte gibt davon ein beredtes Zeugnis - ein harmonischer Rückzugsort und mit dem Musiksalon und dem Arbeitszimmer ein Spiegel seines rastlosen Lebens im Dienste der Musik.

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Stand: 12.04.2018
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Hannah lüftet Friedhofsgeheimnisse
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Hannah, ein 10-jähriges Mädchen, begegnet dem Friedhofsgärtner und Grabsteintexter Florian Tod und es beginnt ein spannendes, berührendes und durchaus humorvolles Eintauchen in das Leben auf dem Friedhof. Denn neben all den Toten, die je nach Religion ganz unterschiedlich beerdigt werden, ist auf dem Friedhof einiges los. Pfiffig, nachdenklich und neugierig macht sich Hannah auf, lüftet Geheimnisse und wird so mit dem Tod und allem, was ihn umgibt, vertraut. Ein lebendiges Buch über den Tod mit vielen farbigen Bildern der bekannten Illustratorin Stefanie Duckstein. Ausgezeichnet mit dem ´´LesePeter´´ der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW. Aus der Begründung: Die Sachinformationen rings um den Tod, seine Symbole, verschiedene Bestattungsmöglichkeiten, Jenseitsvorstellungen, Grabmale und ´´Wohnstätten´´ der Toten in verschiedenen Kulturen und Religionen sind umfangreich und nicht nur für Kinder interessant. Text und Bild gehen hervorragend Hand in Hand, indem ganze Doppelseiten die Inhalte als Comic oder Schaubild darstellen. Es ist möglich, diese einzeln im Unterricht zu verwenden und das gesamte Buch kann sehr gut fächerübergreifend zum Einsatz kommen (Deutsch, Sachunterricht, Ethik, Religion). Spannend, humorvoll, berührend und informativ hat dieses Buch von allem etwas und ist für Kinder ab 9 Jahren empfehlenswert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Kärntens heilige Berge. Eine Studie zur Kultkon...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Archäologie, Note: sehr gut, Universität Wien (Klassische Archäologie), Veranstaltung: Heilige Berge im Spiegel der Denkmäler, Sprache: Deutsch, Abstract: In allen Kulturen wurde den Bergen besonderer Respekt und Verehrung als heilige Orte entgegengebracht. Die Gründe dafür und Formen der Anbetung waren sehr vielfältig. In animistischer Manier sah man sie als Wohnstätten übernatürlicher Mächte an, denn die Menschen fühlten für die natürlichen Ressourcen, die am Berg genutzt oder abgebaut wurden, zu Dank verpflichtet. Wie sich an den Stätten der religiösen Verehrung zeigt, wurde meist eine markante Lage gewählt, die sowohl einen umfassenden Ausblick bot als auch von der Ebene aus zu erkennen war. Es handelt sich dabei jedoch nicht zwingend um den höchsten Berggipfel der umgebenden Landschaft sondern um den locus excelsissimus. Oft war eine besondere Form des Gesteins, die mit Menschen oder Tieren assoziiert werden konnte, ausschlaggebend. Ebenso ist zwischen einigen Kultplätzen Sichtkontakt gegeben, wie es beispielsweise beim Magdalens- und Ulrichsberg der Fall ist. Die Studie beschäftigt sich mit literarischen Quellen und archäologischen Befunden um der Kultkontinuität antiker Stätten - dem nahtlosen Übergang vom Paganen zum Christlichen -nachzugehen, die ihnen oft vermeintlich angedacht wurden. Was jedoch unstrittig ist, das ist die Faszination, die die Menschen seit jeher für Berge hatten. Es liegt also nahe, dass der in einer Prozession zu erreichende Berggipfel eine tiefe Bedeutung für Gläubige hat und hatte. So verwundert es auch nicht, dass der Berg selbst als heilig gilt. Personaldaten:Ing. Alexander Schobert, BA, MA geboren am 16.12.1974 in Wien ledig, keine Kinder österreichische Staatsbürgerschaft Ausbildung und beruflicher Werdegang:1989 - 1994 Höhere technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Wr. Neustadt, Fachrichtung: Maschinenbau und Automatisierungstechnik 1995 - 1999 Sales & Marketing Koordinator, Abteilungsleitungsleiter des Auftragszentrums der Firma ASTA Elektrodraht GmbH (VA-TECH) in Oed (Bezirk Wr. Neustadt) 1999 - 2004 Berufsbegleitende Ausbildung zum Tourismusfachwirt (CCI), Operationsmanager Falkensteiner Hotels & Residences 2005 - 2009 Geschäftsführer des Unternehmens für Hotelconsulting und Entertainment APE mit Firmensitz in Klausen (Südtirol), Esami di idoneità per la professione giornalistica, Publizistische Tätigkeit und Moderation bei Radio 2000 und Die Antenne in Südtirol. Ab 2006 Redakteur und Auslands- korrespondent der Neuen Südtiroler Tageszeitung in Bozen 2009 - 2010 Freischaffender Journalist (ÖJC) und Kommunikations- beauftragter der REWE International AG (Wien) 2011 Hoteldirektor des Flusskreuzfahrtschiffes MS Alina (Reederei Scylla AG) 2012 - 2015 Studium am Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien September 2012 2. Alpen-Adria-Workshop in Wien, Piran und Magdalensberg August 2014 Lehrgrabung in Hausham (Oberösterreich) ÖAW-Projekte 2014 - 2015: The early Christian churches of Brioni (Publikation), Vortrag: Architectural decoration with Christian symbols in late antique / early byzantine houses (Konferenz Sacra privata in Wien) und Teilnahme an der Side-Forschungskampagne

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Stand: 07.11.2017
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Hochwassermanagement und regionale Entwicklung ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,7, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Institut für Regionalwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Hochwasser ist die häufigste natürliche Katastrophenform in (Zentral-)Thailand. Die Ursachen sind nicht nur in natürlichen Phänomenen wie dem jährlichen Monsun zu suchen, sondern auch bei anthropogenen Einflüssen, welche die Auswirkungen der Hochwasser begünstigen. Hinsichtlich der regionalen Entwicklung in Thailand werden durch ein nicht befriedigendes Hochwassermanagement Zusammenhänge vermutet, die den Fortschritt der lokalen Bevölkerung zu hemmen scheinen. Des Weiteren befasst sich die Arbeit mit den politisch-administrativen Gegebenheiten Thailands, die in puncto Organisation und Dezentralisierung untersucht werden. Die Beteiligung der von Hochwasser betroffenen Bevölkerung an der Organisation und Koordination auf lokaler Ebene soll zu mehr Entwicklung und Selbstbestimmung beitragen. Hierfür wird die Funktion des Hochwassermanagements in Thailand beleuchtet und anhand anderer Projekte und Empfehlungen versucht eine Übertragbarkeit für die Untersuchungsregion in Zentral-Thailand herzustellen. Ziel der Arbeit ist es, eine wissenschaftliche Basis in Form des derzeitigen Kenntnisstands genannter Problem- und Fragestellungen zu erarbeiten, welche im Rahmen eines Feldforschungsaufenthalts zur Bearbeitung der Masterthesis führen soll. Die Literaturrecherche gestaltete sich aufgrund der Vielzahl an Material in der Auswahl schwierig, jedoch kann als ein hervorzuhebendes Ergebnis die noch vorhandene Vorreiterrolle von strukturellen Maßnahmen im Hochwasserschutz ausgemacht werden (Baumaßnahmen wie bspw. Dämme). Die Beteiligung der Betroffenen wird zwar in allen Bereichen hervorgehoben und als wichtiges Element erachtet, in der praktischen Umsetzung hingegen bleiben die damit verbundenen Dezentralisierungsreformen wegen organisatorischen Schwächen der zuständigen Administrationen meist auf der Strecke. Die Umnutzung der landwirtschaftlichen Flächen, die als natürliche Retentionsflächen für den Reisanbau genutzt werden in Areale für Industrieansiedlungen sind die ausgemachten anthropogenen Einflüsse für die erhöhte Hochwassergefahr in Zentral-Thailand. Einerseits haben die Reisbauern durch die dort geschaffenen Arbeitsplätze eine bessere finanzielle Perspektive, andererseits müssen sie mit der ständigen Gefahr leben, ihre Wohnstätten und Grundstücke durch Überschwemmungen zu verlieren. Eine bessere Planung und Einflussnahme der betroffenen Bevölkerung und deren vorhandenem lokalen Wissen ließe auf dem Gebiet des Hochwassermanagement Verbesserungen erzielen.

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Stand: 06.03.2018
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Luxuswohnheim oder Zeltlager? Gesetzliche Grund...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche gesetzlichen Grundlagen und Mindeststandards gibt es für die Unterkünfte von Flüchtlingen? Nach welchen Kriterien werden die Flüchtlinge verteilt? Zum einen berichten die Medien laufend über Unterbringungsprobleme hinsichtlich der hohen Flüchtlingszahlen und zum anderen gibt es hierfür Gesetzesgrundlagen, anhand derer eine Orientierung erfolgen kann Der Aufbau der Arbeit ist chronologisch. Zunächst wurde auf die Aufnahmeeinrichtungen eingegangen. Danach ging es um die Verteilung der Flüchtlinge, gegliedert in landesinterne und länderübergreifende Verteilung. Hinsichtlich der Verteilung verwendete ich zudem einige Statistiken. Mithin entschied ich mich, zusätzlich einige Worte zur Finanzierung menschenwürdiger Unterkünfte und gerechter Zuweisung zu verlieren. Am Ende bin ich auf die Gemeinschaftsunterkünfte näher eingegangen. Unterstützt wird diese Vorgehensweise durch die Gesetzessystematik der §§ 44 - 54 des Asylverfah-rensgesetzes. Dieses Grundgerüst verfeinerte ich zu guter Letzt mit den Mindeststandards in den jeweiligen Wohnstätten und ergänzte es um die vorhandenen Verteilungsverfahren mitsamt des Königsteiner Schlüssels. Zum Schluss war es mir wichtig, eine Zusammenfassung der zentralen Aspekte und einen kurzen Blick in die Zukunft zu liefern.

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Stand: 07.11.2017
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Hannah lüftet Friedhofsgeheimnisse - Eine Gesch...
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Hannah, ein 10-jähriges Mädchen, begegnet dem Friedhofsgärtner und Grabsteintexter Florian Tod und es beginnt ein spannendes, berührendes und durchaus humorvolles Eintauchen in das Leben auf dem Friedhof. Denn neben all den Toten, die je nach Religion ganz unterschiedlich beerdigt werden, ist auf dem Friedhof einiges los. Pfiffig, nachdenklich und neugierig macht sich Hannah auf, lüftet Geheimnisse und wird so mit dem Tod und allem, was ihn umgibt, vertraut. Ein lebendiges Buch über den Tod mit vielen farbigen Bildern der bekannten Illustratorin Stefanie Duckstein. Ausgezeichnet mit dem LesePeter der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW. Aus der Begründung: Die Sachinformationen rings um den Tod, seine Symbole, verschiedene Bestattungsmöglichkeiten, Jenseitsvorstellungen, Grabmale und Wohnstätten der Toten in verschiedenen Kulturen und Religionen sind umfangreich und nicht nur für Kinder interessant. Text und Bild gehen hervorragend Hand in Hand, indem ganze Doppelseiten die Inhalte als Comic oder Schaubild darstellen. Es ist möglich, diese einzeln im Unterricht zu verwenden und das gesamte Buch kann sehr gut fächerübergreifend zum Einsatz kommen (Deutsch, Sachunterricht, Ethik, Religion). Spannend, humorvoll, berührend und informativ hat dieses Buch von allem etwas und ist für Kinder ab 9 Jahren empfehlenswert. Diana Hillebrand, Jahrgang 1971, veröffentlicht Bücher und Fachartikel. 2013 wurden zwei ihrer Kinderbücher für den vom Verein für Leseförderung gestifteten Jugendsachbuchpreis nominiert. Darüber hinaus moderiert Diana Hillebrand einen monatlichen Literaturtreff, der vom Kulturreferat München gefördert wird. Die Autorin verfügt über eine Sprecherausbildung und hält jedes Jahr eine Vielzahl von sehr erfolgreichen Lesungen. Sie lebt mir ihrer 9-jährigen Tochter und ihrem Mann in München.

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Stand: 06.02.2018
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Mein langer Weg von Schlesien nach Gotha 1933-1950
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von Heinz Scholz - Erinnerungen an eine schlesische Kindheit und Jugend in NS-Zeit, Hitlerkrieg und Nachkriegsjahren, 21 Fotos und Zeichnungen, 214 Seiten. 2. bearbeitete Auflage 2009. BAND 1 VON 2 Inhaltsverzeichnis Statt eines Vorworts 5 Bahnerfamilie mit Kuh 6 Politik im Dorfe 9 In der Schule 18 Deutsche Helden 33 Blond und blauäugig 35 Vom Leben in Haus, Familie und Dorf 37 Im Deutschen Jungvolk 54 Jungenstreiche 61 ´´Lesekultur´´ 65 Harmonikaspieler 71 Unsere Neuländer 72 Das Jahr 1938, 78 Was soll der Junge werden? 87 Abschied vom Dorf und von der Kindheit 88 Lehrjahre sind keine Herrenjahre! 89 ´´Blitzkriege´´ 93 In Neuhammer am Queis, unserer neuen Wohnstätte an Bahnhof und Truppenübungsplatz 94 Kernige Sprüche 103 Zwischen Traum und Wirklichkeit 104 Mein Bruder Helmut 116 Soldat an der Ostfront 118 In Gefangenschaft 128 Stalingrad, Dezember 1944 (´´Meine Weihnachtsgeschichte´´ ) 137 Im Stalingrader Lager 1945 159 Wohin jetzt - in der ´´Freiheit´´? 169 Thüringen - meine neue Heimat? 176 Familienangelegenheiten 186 In Erfurt 191 Auf der ´´PF´´ in Langensalza 197 In Gotha 209 Vom Stand der Dinge - 1950 211. STATT EINES VORWORTS: --- Aus einem Brief an meine Enkeltochter. am 01.09.1990 Liebe Franziska, bei Deiner Vorbereitung auf das Referat über die Hitler-Diktatur in Euerem Geschichtsunterricht hast Du mich nach Fakten und Meinungen gefragt. Indem wir daraufhin ins Gespräch kamen, hattest Du gemeint, ich solle doch mehr erzählen von meinen Erlebnissen und Erfahrungen in Kindheit und Jugend während der NS-Zeit möglichst auch schriftlich. Zuerst habe ich gezögert: Wie das alles machen? Wo anfangen, wo aufhören? Wie werde ich damit fertig? Nun will ich es gern versuchen und Deinem Wunsche nachkommen, wenngleich ich mir nicht schlüssig bin, wie ich vorgehen müsste. Sagen wir so: Ich will ganz einfach beginnen aufzuschreiben, wie es uns jungen Leuten von damals, uns schlesischen Dorfkindern und Jugendlichen, in Nazideutschland ergangen ist, wie ich diese kurze Geschichtsära von 1933 1945 bis in die Nachkriegsjahre hinein bewusst miterlebt, durchlebt. und was ich dabei erfahren, gedacht, gefühlt und getan habe und wieso ich zu guter Letzt hier in Gotha angekommen bin. Dies alles natürlich aus rein subjektiver Sicht nach meinen ganz persönlichen Wahrnehmungen und Erinnerungen, möglichst ehrlich und redlich nach bestem Wissen und Gewissen und authentisch! Ich will mich da als ein Zeitzeuge verstehen, der denkt, dass manches historische Geschehen aus dem Großen und Ganzen der jüngsten Geschichte vielleicht anschaulicher und verständlicher werden kann durch subjektiv erzählte Geschichte(n) kleiner Leute. Dein Großvater Heinz

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Stand: 05.04.2018
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Kind und Familie. 1950 und heute, Anfang 21. Ja...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter (Kindheitspädagogik), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Bild der Gesellschaft von Familie, das gelebte Familienmodel, hat seit jeher einen entscheidenden Einfluss auf die Kindererziehung. Das familiäre Umfeld prägt das Kind mindestens die ersten drei Lebensjahre. Bildung beginnt in der Familie und Bildungschancen werden bestimmt durch die Familie, in der das Kind aufwächst. Bildung beginnt nicht erst in der Schule, sondern bereits im Kindergarten, in den Kinderkrippen und in den jeweiligen Herkunftsfamilien. (Hüther, 2016) Das Ideal der bürgerlichen Kleinfamilie hat sich erst im Laufe der Industrialisierung und der damit verbundenen Änderungen in der bürgerlichen Gesellschaft im 19. Jahrhundert entwickelt. Davor war Struktur und Funktion der Familie von der Produktionsweise und Wirtschaftsweise der verschiedenen Bevölkerungsgruppen geprägt, die überwiegend Familienwirtschaft war. Die Einheit von Produktion und Familienleben führte zu gefühlsarmen Beziehungen im Verhältnis der Geschlechter zueinander wie auch zu den Kindern, die eine gesindegleiche Stellung einnahmen. Daneben erfüllte die Familie den Zweck der Vergrößerung, Sicherung und Weitergabe von Macht und Besitz durch Eheschließung und Erbfolge, in allen Bevölkerungsgruppen, die über Macht und Besitz verfügen. Erst die Trennung von Arbeits- und Wohnstätte in der Folge der Industrialisierung führt zum Herauskristallisieren eines Typs der auf emotional-intime Funktionen spezialisierten bürgerlichen Familie als Vorläufermodell der modernen Kleinfamilie, zunächst im gebildeten und wohlhabenden Bürgertum, in der Frauen und Kinder von der Erwerbsarbeit freigestellt werden konnten (Peukert, 2008). Dem Mann wird die Rolle des Ernährers zugeschrieben, die Frau auf den intimen Binnenraum der Familie festgelegt. Kindheit bekommt einen anerkannten Raum. Kindererziehung wird zur spezifischen Aufgabe der Frau. Trotz zunehmender normativer Orientierung am bürgerlichen Familienleitbild, dauert es bis nach der krisenhaften Zeit bis 1950 bevor sich das moderne bürgerlich gefärbte Familienmuster etabliert und generalisiert. Ausschlaggebend sind die tiefgreifenden Veränderungen der 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts mit deutlichen Verbesserungen der Lebensverhältnisse aller Einkommensbezieher. Die Mutter ist zuständig für die emotional-affektiven Bedürfnisse der Familie und die Haushaltsführung. Der Vater ist Autoritätsperson und zuständig für die Außenbeziehungen und instrumentellen Aspekte des Familienlebens. [...]

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Stand: 26.12.2017
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