Angebote zu "Familiennamen" (17 Treffer)

Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte
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With over 1,800 annotated maps, the Atlas of German Family Names draws together for the first time all of the family names that exist in the Federal Republic of Germany according to their statistical frequency and geographical distribution. The inclusion of a section on grammar addresses the needs of linguists, while a section on lexicology will be of particular use to cultural historians. Volume 4 provides the first systematic and comprehensive documentation of the spatial interconnections between toponymy and anthroponomy, using Germany as a paradigmatic subject of analysis. Konrad Kunze, Albert Ludwigs-Universität Freiburg; Damaris Nübling, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

Anbieter: Bol.de
Stand: 22.05.2017
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Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte
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With over 1,800 annotated maps, the Atlas of German Family Names draws together for the first time all of the family names that exist in the Federal Republic of Germany according to their statistical frequency and geographical distribution. The inclusion of a section on grammar addresses the needs of linguists, while a section on lexicology will be of particular use to cultural historians. Volume 4 provides the first systematic and comprehensive documentation of the spatial interconnections between toponymy and anthroponomy, using Germany as a paradigmatic subject of analysis. Konrad Kunze, Albert Ludwigs-Universität Freiburg; Damaris Nübling, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

Anbieter: buch.de
Stand: 22.05.2017
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Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte
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With over 1,800 annotated maps, the Atlas of German Family Names draws together for the first time all of the family names that exist in the Federal Republic of Germany according to their statistical frequency and geographical distribution. The inclusion of a section on grammar addresses the needs of linguists, while a section on lexicology will be of particular use to cultural historians. Volume 4 provides the first systematic and comprehensive documentation of the spatial interconnections between toponymy and anthroponomy, using Germany as a paradigmatic subject of analysis. Konrad Kunze, Albert Ludwigs-Universität Freiburg; Damaris Nübling, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

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Stand: 19.05.2017
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Jessica Nowack;Christian Bochenek;Kathrin Dräge...
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Deutscher Familiennamenatlas. Bd. 4 De Gruyter Mouton

Anbieter: eBook.de
Stand: 01.10.2016
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Die Entwicklung der deutschen Familiennamen in ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: Sehr Gut, Universität Wien, Veranstaltung: SE: Die Entwicklungen der Familiennamen, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Familiennamen gibt es im deutschen Sprachraum noch keine 1000 Jahre. Erst im 12. Jahrhundert begann sich die Familiennamengebung langsam auszubilden. Vorher gab es aufgrund der überschaubaren Bevölkerungszahl noch keinen Bedarf, zur Identifizierung einen weiteren Namen als den Rufnamen zu führen. Zwar trugen Mitglieder des Adels schon Beinamen, diese galten aber als Individualnamen und wurden meist nicht an die Nachkommen weitervererbt. Aus diesen Beinamen allerdings entwickelten sich langsam die Familiennamen. Anhand literarischer Quellen lässt sich feststellen, dass als Beinamen von Personen oft Herkunft oder Wohnstätte angegeben wurde. Weiters wurden Berufsbezeichnungen, körperliche oder charakterliche Eigenschaften und auch Verwandtschaftsbeziehungen als nähere Personenkennzeichnungen verwendet. Durch das Wachsen der Städte im 12. und 13. Jh. stieg der Bedarf nach einer exakteren Namengebung allmählich an. Die germanischen Rufnamen waren in der Verwendung zurückgegangen und auch die neuen christlichen Rufnamen konnten das Defizit nicht ausgleichen. Dazu wurden Rufnamen innerhalb Familien von Generation zu Generation weitervererbt, sodass präzisierende Kennzeichnungen auch im sozialen Kleinverband notwendig wurden.

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Stand: 07.05.2017
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: Sehr Gut, Universität Wien, Veranstaltung: SE: Die Entwicklungen der Familiennamen, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Familiennamen gibt es im deutschen Sprachraum noch keine 1000 Jahre. Erst im 12. Jahrhundert begann sich die Familiennamengebung langsam auszubilden. Vorher gab es aufgrund der überschaubaren Bevölkerungszahl noch keinen Bedarf, zur Identifizierung einen weiteren Namen als den Rufnamen zu führen. Zwar trugen Mitglieder des Adels schon Beinamen, diese galten aber als Individualnamen und wurden meist nicht an die Nachkommen weitervererbt. Aus diesen Beinamen allerdings entwickelten sich langsam die Familiennamen. Anhand literarischer Quellen lässt sich feststellen, dass als Beinamen von Personen oft Herkunft oder Wohnstätte angegeben wurde. Weiters wurden Berufsbezeichnungen, körperliche oder charakterliche Eigenschaften und auch Verwandtschaftsbeziehungen als nähere Personenkennzeichnungen verwendet. Durch das Wachsen der Städte im 12. und 13. Jh. stieg der Bedarf nach einer exakteren Namengebung allmählich an. Die germanischen Rufnamen waren in der Verwendung zurückgegangen und auch die neuen christlichen Rufnamen konnten das Defizit nicht ausgleichen. Dazu wurden Rufnamen innerhalb Familien von Generation zu Generation weitervererbt, sodass präzisierende Kennzeichnungen auch im sozialen Kleinverband notwendig wurden.

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Stand: 19.04.2017
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: Sehr Gut, Universität Wien, Veranstaltung: SE: Die Entwicklungen der Familiennamen, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Familiennamen gibt es im deutschen Sprachraum noch keine 1000 Jahre. Erst im 12. Jahrhundert begann sich die Familiennamengebung langsam auszubilden. Vorher gab es aufgrund der überschaubaren Bevölkerungszahl noch keinen Bedarf, zur Identifizierung einen weiteren Namen als den Rufnamen zu führen. Zwar trugen Mitglieder des Adels schon Beinamen, diese galten aber als Individualnamen und wurden meist nicht an die Nachkommen weitervererbt. Aus diesen Beinamen allerdings entwickelten sich langsam die Familiennamen. Anhand literarischer Quellen lässt sich feststellen, dass als Beinamen von Personen oft Herkunft oder Wohnstätte angegeben wurde. Weiters wurden Berufsbezeichnungen, körperliche oder charakterliche Eigenschaften und auch Verwandtschaftsbeziehungen als nähere Personenkennzeichnungen verwendet. Durch das Wachsen der Städte im 12. und 13. Jh. stieg der Bedarf nach einer exakteren Namengebung allmählich an. Die germanischen Rufnamen waren in der Verwendung zurückgegangen und auch die neuen christlichen Rufnamen konnten das Defizit nicht ausgleichen. Dazu wurden Rufnamen innerhalb Familien von Generation zu Generation weitervererbt, sodass präzisierende Kennzeichnungen auch im sozialen Kleinverband notwendig wurden.

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Stand: 27.03.2017
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Die Familiennamen in der Gemeinde Hutthurm im V...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: sehr gut, Universität Passau, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Zulassungsarbeit beschäftigt sich in erster Linie mit den Familiennamen in der Gemeinde Hutthurm/Landkreis Passau und deren Herkunft. Um die ganzen Namen ausfindig zu machen, habe ich das Telefonbuch der Deutschen Telekom verwendet. Ich habe daraus alle Namen übernommen, jedoch die Firmennamen nicht berücksichtigt. Zunächst habe ich anhand von Sekundärliteratur versucht, die Herkunft der einzelnen Familiennamen zu klären, oder auch eigene Ideen eingebracht, wo in der Literatur nicht genügend Information vorhanden war. Dabei habe ich den Familiennamen jeweils in die erste Zeile gestellt, darunter in Klammern alle Vornamen, die im Telefonbuch unter diesem Namen standen und schließlich die Erklärung. Die Familiennamen ausländischer Herkunft habe ich dort nicht aufgeführt, aber bei der Einteilung in Kategorien berücksichtigt. Später habe ich die Familiennamen gezählt, um herauszufinden, welche Namen am häufigsten auftreten und wie viele Namen jeweils den einzelnen Ka-tegorien ausländische Namen, Familienname nach Rufnamen, Familiennamen nach Berufsnamen, Familiennamen nach Herkunft, Wohnstätte oder Haus und Familiennamen nach Beinamen zugeordnet werden können. Da manche Namen mehrere Herkunftsmöglichkeiten haben, habe ich beim Zählen für die Einteilung in die Kategorien jeweils nur die erste Herkunftserklärung berücksichtigt. Um die Ergebnisse zu kontrastieren, habe ich eine Gemeinde aus dem nichtbairischen Sprachraum ausgewählt, in diesem Fall Nienstädt in Niedersachsen, und Vergleiche zwischen diesen beiden Gemeinden angestellt. Die Namen dieser Gemeinde habe ich in einem Internet-Telefonbuch (Das Örtliche) gefunden, dessen Adresse ich im Anhang angegeben habe. Ich habe jedoch die Namen der Gemeinde Nienstädt nicht mehr einzeln aufgeführt, sondern nur wieder anhand der Sekundärliteratur nachgeschaut, in welche Ka-tegorien sie sich einteilen lassen, und sie dann gezählt. Ein paar Statistiken sollen abschließend die Ergebnisse verdeutlichen.

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Stand: 07.05.2017
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Die Familiennamen in der Gemeinde Hutthurm im V...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: sehr gut, Universität Passau, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Zulassungsarbeit beschäftigt sich in erster Linie mit den Familiennamen in der Gemeinde Hutthurm/Landkreis Passau und deren Herkunft. Um die ganzen Namen ausfindig zu machen, habe ich das Telefonbuch der Deutschen Telekom verwendet. Ich habe daraus alle Namen übernommen, jedoch die Firmennamen nicht berücksichtigt. Zunächst habe ich anhand von Sekundärliteratur versucht, die Herkunft der einzelnen Familiennamen zu klären, oder auch eigene Ideen eingebracht, wo in der Literatur nicht genügend Information vorhanden war. Dabei habe ich den Familiennamen jeweils in die erste Zeile gestellt, darunter in Klammern alle Vornamen, die im Telefonbuch unter diesem Namen standen und schließlich die Erklärung. Die Familiennamen ausländischer Herkunft habe ich dort nicht aufgeführt, aber bei der Einteilung in Kategorien berücksichtigt. Später habe ich die Familiennamen gezählt, um herauszufinden, welche Namen am häufigsten auftreten und wie viele Namen jeweils den einzelnen Ka-tegorien ausländische Namen, Familienname nach Rufnamen, Familiennamen nach Berufsnamen, Familiennamen nach Herkunft, Wohnstätte oder Haus und Familiennamen nach Beinamen zugeordnet werden können. Da manche Namen mehrere Herkunftsmöglichkeiten haben, habe ich beim Zählen für die Einteilung in die Kategorien jeweils nur die erste Herkunftserklärung berücksichtigt. Um die Ergebnisse zu kontrastieren, habe ich eine Gemeinde aus dem nichtbairischen Sprachraum ausgewählt, in diesem Fall Nienstädt in Niedersachsen, und Vergleiche zwischen diesen beiden Gemeinden angestellt. Die Namen dieser Gemeinde habe ich in einem Internet-Telefonbuch (Das Örtliche) gefunden, dessen Adresse ich im Anhang angegeben habe. Ich habe jedoch die Namen der Gemeinde Nienstädt nicht mehr einzeln aufgeführt, sondern nur wieder anhand der Sekundärliteratur nachgeschaut, in welche Ka-tegorien sie sich einteilen lassen, und sie dann gezählt. Ein paar Statistiken sollen abschließend die Ergebnisse verdeutlichen.

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Stand: 19.04.2017
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Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: sehr gut, Universität Passau, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Zulassungsarbeit beschäftigt sich in erster Linie mit den Familiennamen in der Gemeinde Hutthurm/Landkreis Passau und deren Herkunft. Um die ganzen Namen ausfindig zu machen, habe ich das Telefonbuch der Deutschen Telekom verwendet. Ich habe daraus alle Namen übernommen, jedoch die Firmennamen nicht berücksichtigt. Zunächst habe ich anhand von Sekundärliteratur versucht, die Herkunft der einzelnen Familiennamen zu klären, oder auch eigene Ideen eingebracht, wo in der Literatur nicht genügend Information vorhanden war. Dabei habe ich den Familiennamen jeweils in die erste Zeile gestellt, darunter in Klammern alle Vornamen, die im Telefonbuch unter diesem Namen standen und schließlich die Erklärung. Die Familiennamen ausländischer Herkunft habe ich dort nicht aufgeführt, aber bei der Einteilung in Kategorien berücksichtigt. Später habe ich die Familiennamen gezählt, um herauszufinden, welche Namen am häufigsten auftreten und wie viele Namen jeweils den einzelnen Ka-tegorien ausländische Namen, Familienname nach Rufnamen, Familiennamen nach Berufsnamen, Familiennamen nach Herkunft, Wohnstätte oder Haus und Familiennamen nach Beinamen zugeordnet werden können. Da manche Namen mehrere Herkunftsmöglichkeiten haben, habe ich beim Zählen für die Einteilung in die Kategorien jeweils nur die erste Herkunftserklärung berücksichtigt. Um die Ergebnisse zu kontrastieren, habe ich eine Gemeinde aus dem nichtbairischen Sprachraum ausgewählt, in diesem Fall Nienstädt in Niedersachsen, und Vergleiche zwischen diesen beiden Gemeinden angestellt. Die Namen dieser Gemeinde habe ich in einem Internet-Telefonbuch (Das Örtliche) gefunden, dessen Adresse ich im Anhang angegeben habe. Ich habe jedoch die Namen der Gemeinde Nienstädt nicht mehr einzeln aufgeführt, sondern nur wieder anhand der Sekundärliteratur nachgeschaut, in welche Ka-tegorien sie sich einteilen lassen, und sie dann gezählt. Ein paar Statistiken sollen abschließend die Ergebnisse verdeutlichen.

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Stand: 31.03.2017
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