Angebote zu "Form" (12 Treffer)

Spülbecken Wohnstätte weiß, ohne Überlauf Form ...
370,47 € *
zzgl. 34,90 € Versand

Keramag Spülbecken Wohnstätte weiß, ohne Überlauf Form tief, 700 x 500 x 200 mm .

Anbieter: Zoro Tools - Gesa...
Stand: 01.06.2017
Zum Angebot
Spülbecken Wohnstätte weiß, ohne Überlauf Form ...
302,39 € *
zzgl. 34,90 € Versand

Keramag Spülbecken Wohnstätte weiß, ohne Überlauf Form flach, 600 x 400 x 130 mm .

Anbieter: Zoro Tools - Gesa...
Stand: 01.06.2017
Zum Angebot
Spülbecken Wohnstätte weiß, ohne Überlauf Form ...
255,30 € *
zzgl. 34,90 € Versand

Keramag Spülbecken Wohnstätte weiß, ohne Überlauf Form flach, 500 x 400 x 140 mm .

Anbieter: Zoro Tools - Gesa...
Stand: 01.06.2017
Zum Angebot
Kärntens heilige Berge. Eine Studie zur Kultkon...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Archäologie, Note: sehr gut, Universität Wien (Klassische Archäologie), Veranstaltung: Heilige Berge im Spiegel der Denkmäler, Sprache: Deutsch, Abstract: In allen Kulturen wurde den Bergen besonderer Respekt und Verehrung als heilige Orte entgegengebracht. Die Gründe dafür und Formen der Anbetung waren sehr vielfältig. In animistischer Manier sah man sie als Wohnstätten übernatürlicher Mächte an, denn die Menschen fühlten für die natürlichen Ressourcen, die am Berg genutzt oder abgebaut wurden, zu Dank verpflichtet. Wie sich an den Stätten der religiösen Verehrung zeigt, wurde meist eine markante Lage gewählt, die sowohl einen umfassenden Ausblick bot als auch von der Ebene aus zu erkennen war. Es handelt sich dabei jedoch nicht zwingend um den höchsten Berggipfel der umgebenden Landschaft sondern um den locus excelsissimus. Oft war eine besondere Form des Gesteins, die mit Menschen oder Tieren assoziiert werden konnte, ausschlaggebend. Ebenso ist zwischen einigen Kultplätzen Sichtkontakt gegeben, wie es beispielsweise beim Magdalens- und Ulrichsberg der Fall ist. Die Studie beschäftigt sich mit literarischen Quellen und archäologischen Befunden um der Kultkontinuität antiker Stätten - dem nahtlosen Übergang vom Paganen zum Christlichen -nachzugehen, die ihnen oft vermeintlich angedacht wurden. Was jedoch unstrittig ist, das ist die Faszination, die die Menschen seit jeher für Berge hatten. Es liegt also nahe, dass der in einer Prozession zu erreichende Berggipfel eine tiefe Bedeutung für Gläubige hat und hatte. So verwundert es auch nicht, dass der Berg selbst als heilig gilt. Personaldaten:Ing. Alexander Schobert, BA, MA geboren am 16.12.1974 in Wien ledig, keine Kinder österreichische Staatsbürgerschaft Ausbildung und beruflicher Werdegang:1989 - 1994 Höhere technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Wr. Neustadt, Fachrichtung: Maschinenbau und Automatisierungstechnik 1995 - 1999 Sales & Marketing Koordinator, Abteilungsleitungsleiter des Auftragszentrums der Firma ASTA Elektrodraht GmbH (VA-TECH) in Oed (Bezirk Wr. Neustadt) 1999 - 2004 Berufsbegleitende Ausbildung zum Tourismusfachwirt (CCI), Operationsmanager Falkensteiner Hotels & Residences 2005 - 2009 Geschäftsführer des Unternehmens für Hotelconsulting und Entertainment APE mit Firmensitz in Klausen (Südtirol), Esami di idoneità per la professione giornalistica, Publizistische Tätigkeit und Moderation bei Radio 2000 und Die Antenne in Südtirol. Ab 2006 Redakteur und Auslands- korrespondent der Neuen Südtiroler Tageszeitung in Bozen 2009 - 2010 Freischaffender Journalist (ÖJC) und Kommunikations- beauftragter der REWE International AG (Wien) 2011 Hoteldirektor des Flusskreuzfahrtschiffes MS Alina (Reederei Scylla AG) 2012 - 2015 Studium am Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien September 2012 2. Alpen-Adria-Workshop in Wien, Piran und Magdalensberg August 2014 Lehrgrabung in Hausham (Oberösterreich) ÖAW-Projekte 2014 - 2015: The early Christian churches of Brioni (Publikation), Vortrag: Architectural decoration with Christian symbols in late antique / early byzantine houses (Konferenz Sacra privata in Wien) und Teilnahme an der Side-Forschungskampagne

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
Zum Angebot
Hunza
48,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Fünfländereck von Pakistan - Afghanistan - Tadschikistan - China - Indien, dort wo der Karakorum in den Hindukusch übergeht, liegt am südlichen Ast der uralten Seidenstraße das kleine, ehemalige Königreich Hunza. Erst 1974 verlor es seine Quasi-Unabhängigkeit vollständig an Pakistan. Als die Briten 1891 das Gebiet eroberten, stießen sie auf ein Bergvolk, das in einem Hochtal - umgeben von Siebentausendern - in völliger Isolation interessante Eigenheiten bewahrt hatte. Ihre Sprache war mit keiner anderen der Welt verwandt. Schon auf den ersten Blick sah man, dass die Leute von außerordentlicher Zähigkeit und Gesundheit waren und dass es unglaublich viele sehr alte Menschen gab. Die abkommandierten britischen Militärärzte befassten sich schon damals mit dieser Tatsache und stellten fest, dass es vor allem die Ernährung war, der die Leute ihre Gesundheit bis ins hohe Alter verdankten: Täglich frisch vermahlenes Getreide, Gemüse soweit vorhanden, saure Milch, fast kein Fleisch, überhaupt kein Zucker, als Trinkwasser die von fein zerriebenem Gestein graue ´´Gletschermilch´´ und vor allem die Wunderfrucht Aprikose, frisch und getrocknet, mit ihrem geheimnisvollen Kernöl schien Ursache der besonderen Langlebigkeit zu sein. ´´Das dreimalige tägliche Essen soll wie ein dreimaliges tägliches Gebet verrichtet werden´´, sagten die Hunzaleute außerdem. Die Briten erkannten aber auch, dass die Knappheit der vorhandenen Lebensmittel - häufig noch verstärkt durch eine jährlich von der Natur auferzwungenen Fastenkur - mitverantwortlich für die Gesundheit war. Mit Festlichkeiten musste auf Grund des Nahrungsmangels z. B. so hausgehalten werden, dass in alten Zeiten nur an einem einzigen Tag im Jahr in Form einer Gruppenhochzeit geheiratet werden durfte. Der König galt als Abkömmling der ´´Himmlischen´´. Nur wenn er in ritueller Form die erste Pflugfurche im Frühjahr zog, war in diesem Jahr mit einer ausreichenden Ernte zu rechnen. Aber auch andere merkwürdige Erscheinungsformen konnte man damals und kann man heute noch erleben. Es sind besonders die Schamanen, die als Mittler zwischen den Menschen und den Bergfeen, die auf den Gletscherbergen rundum ihre Wohnstätte haben, eine große Rolle spielen. Sie trinken das Blut frisch geopferter Ziegen und vermeinen damit die ´´Milch der Feen´´ zu genießen. Für den heutigen Reisenden ist auch von Bedeutung, dass die Hunzaleute Ismailiten sind, Anhänger jener islamischen Religionsform, die sich durch besondere Toleranz gegenüber Andersgläubigen auszeichnet. Die Menschen von Hunza sind ehrlich, offen und gastfreundlich und können mit diesen Eigenschaften durchaus mit ihren tibetischen Nachbarn konkurrieren. Das Land mit seinen künstlich bewässerten Oasen inmitten einer faszinierenden Gletscherwelt - ein karges Paradies am Dach der Welt - ist allemal eine Reise wert ...

Anbieter: Bol.de
Stand: 08.06.2017
Zum Angebot
Hunza
48,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Fünfländereck von Pakistan - Afghanistan - Tadschikistan - China - Indien, dort wo der Karakorum in den Hindukusch übergeht, liegt am südlichen Ast der uralten Seidenstraße das kleine, ehemalige Königreich Hunza. Erst 1974 verlor es seine Quasi-Unabhängigkeit vollständig an Pakistan. Als die Briten 1891 das Gebiet eroberten, stießen sie auf ein Bergvolk, das in einem Hochtal - umgeben von Siebentausendern - in völliger Isolation interessante Eigenheiten bewahrt hatte. Ihre Sprache war mit keiner anderen der Welt verwandt. Schon auf den ersten Blick sah man, dass die Leute von außerordentlicher Zähigkeit und Gesundheit waren und dass es unglaublich viele sehr alte Menschen gab. Die abkommandierten britischen Militärärzte befassten sich schon damals mit dieser Tatsache und stellten fest, dass es vor allem die Ernährung war, der die Leute ihre Gesundheit bis ins hohe Alter verdankten: Täglich frisch vermahlenes Getreide, Gemüse soweit vorhanden, saure Milch, fast kein Fleisch, überhaupt kein Zucker, als Trinkwasser die von fein zerriebenem Gestein graue ´´Gletschermilch´´ und vor allem die Wunderfrucht Aprikose, frisch und getrocknet, mit ihrem geheimnisvollen Kernöl schien Ursache der besonderen Langlebigkeit zu sein. ´´Das dreimalige tägliche Essen soll wie ein dreimaliges tägliches Gebet verrichtet werden´´, sagten die Hunzaleute außerdem. Die Briten erkannten aber auch, dass die Knappheit der vorhandenen Lebensmittel - häufig noch verstärkt durch eine jährlich von der Natur auferzwungenen Fastenkur - mitverantwortlich für die Gesundheit war. Mit Festlichkeiten musste auf Grund des Nahrungsmangels z. B. so hausgehalten werden, dass in alten Zeiten nur an einem einzigen Tag im Jahr in Form einer Gruppenhochzeit geheiratet werden durfte. Der König galt als Abkömmling der ´´Himmlischen´´. Nur wenn er in ritueller Form die erste Pflugfurche im Frühjahr zog, war in diesem Jahr mit einer ausreichenden Ernte zu rechnen. Aber auch andere merkwürdige Erscheinungsformen konnte man damals und kann man heute noch erleben. Es sind besonders die Schamanen, die als Mittler zwischen den Menschen und den Bergfeen, die auf den Gletscherbergen rundum ihre Wohnstätte haben, eine große Rolle spielen. Sie trinken das Blut frisch geopferter Ziegen und vermeinen damit die ´´Milch der Feen´´ zu genießen. Für den heutigen Reisenden ist auch von Bedeutung, dass die Hunzaleute Ismailiten sind, Anhänger jener islamischen Religionsform, die sich durch besondere Toleranz gegenüber Andersgläubigen auszeichnet. Die Menschen von Hunza sind ehrlich, offen und gastfreundlich und können mit diesen Eigenschaften durchaus mit ihren tibetischen Nachbarn konkurrieren. Das Land mit seinen künstlich bewässerten Oasen inmitten einer faszinierenden Gletscherwelt - ein karges Paradies am Dach der Welt - ist allemal eine Reise wert ...

Anbieter: buch.de
Stand: 07.06.2017
Zum Angebot
Von Rom nach Jerusalem
14,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Hebräische Geschichte beginnt mit ´´Awraham awínu unserem Vater Awraham´´, dem noch unter seinem alten Namen Awram aufgetragen wurde, sein Land zu verlassen und zu gehen, wohin ihm gezeigt werde. Daher sein Name ´´Awram (Awraham) Ha´Ibri Awraham der Grenzgänger´´, wovon sich der Name ´´Hebräer´´ herleitet. Bei allem Abstand erscheint diese kleine biblische Namenkunde eine passende Metapher zum Thema ´´Grenzgänger´´ und ´´Wanderer´´, worum es im folgenden geht. Denn der Weg eines Menschen im 20. Jahrhundert zumal in Deutschland von ´´Rom nach Jerusalem´´ dürfte aus vielen Gründen auch Anfang des 21. Jahrhunderts noch eine sehr seltene Ausnahme sein. Zu anderen Zeiten konnte und an anderen Orten kann ein solcher Weg durchaus lebensgefährlich oder tödlich sein, und die vielfach neu aufflammende alte Judenfeindschaft erscheint schon bedrohlich genug. Gerade dies hat mich jedoch bewogen, meinen Weg zum Judentum im Sinne eines Bekenntnisses in Form dieser kleinen Schrift abermals öffentlich zu machen; denn darin sehe ich eine besonders intensive und persönliche Form der Solidarität mit den Juden in Israel und der Welt. Sich dem Judentum anzuschließen bzw. angeschlossen zu haben bedeutet indessen allerhöchste Identifikation. Aber Jude zu werden ist eine ebenso schwere, schwierige wie unwiderstehliche Berufung, Jude zu sein bleibt als ständige Herausforderung an sich selbst und andere ein beglückendes Privileg. Denn jüdisches Leben ist vor allem ´´ein rituell festlicher ´way of life´´´. Offensichtlich fasziniert fand der heidnische Prophet Bileam die poetischen Worte: ´´Wie schön sind deine Zelte´´, Jaákov, deine Wohnstätten, Israel!´´ (4 Mose 24,5) Auf meinem eigenen Weg zum Judentum war ich viele Jahre als homo viator ´´zu diesen Zelten´´ unterwegs, es gab dafür wachsende, alsdann gewachsene starke Motive und Überzeugungen, sogar eine gewisse Obsession, jedenfalls das sichere Gefühl der Richtigkeit im klaren Bewußtsein, daß ich genau das sollte und wollte, worauf für mein Empfinden ein Segen lag und liegt: ´´... nun spricht der Herr´´, heißt es bei Jesaja, ´´der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.´´ (43,1, Luther-Übersetzung) Amos Oz und Fania Oz-Salzberger haben auf die Frage nach dem Jude sein ihre persönliche jüdische Antwort gefunden: ´´Jedes menschliche Wesen, das so verrückt ist, sich als Jude zu bezeichnen, ist Jude.´´ Amén. Mit dem Judentum habe ich mich in meiner kleinen Schrift Judentum und Christentum (Konstanz 2010) sowie in einer Reihe von Aufsätzen und Vorträgen befaßt, von denen gewissermaßen als Abrundung der vorliegenden Schrift in deren Anhang eine kleine Auswahl aus fast 30 Jahren zu finden ist. In Dankbarkeit widme ich diese Schrift allen Inspiratoren und Mentoren (nicht strikt maskulin gemeint!) sowie allen Gefährtinnen und Gefährten, die mich auf meinem außergewöhnlichen Weg von ´´Rom nach Jerusalem´´ begleitet haben und insbesondere auch allen, denen ich nach vielen Jahren der Nähe nun seit mehr als zwei Jahrzehnten im Brit Am Israel besonders verbunden bin. Worum es geht: ´´das, wozu der Jude aufgerufen ist´´, so Margarete Susman, ´´ist nichts absolut nichts als: Mensch zu werden. Das ´Höre Israel! Ich bin der Einzige, Dein Gott´ bedeutet dasselbe wie: Werde Mensch! Denn Mensch werden ist nichts anderes als sich Gott entgegenbilden.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
Zum Angebot
Von Rom nach Jerusalem
14,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Hebräische Geschichte beginnt mit ´´Awraham awínu unserem Vater Awraham´´, dem noch unter seinem alten Namen Awram aufgetragen wurde, sein Land zu verlassen und zu gehen, wohin ihm gezeigt werde. Daher sein Name ´´Awram (Awraham) Ha´Ibri Awraham der Grenzgänger´´, wovon sich der Name ´´Hebräer´´ herleitet. Bei allem Abstand erscheint diese kleine biblische Namenkunde eine passende Metapher zum Thema ´´Grenzgänger´´ und ´´Wanderer´´, worum es im folgenden geht. Denn der Weg eines Menschen im 20. Jahrhundert zumal in Deutschland von ´´Rom nach Jerusalem´´ dürfte aus vielen Gründen auch Anfang des 21. Jahrhunderts noch eine sehr seltene Ausnahme sein. Zu anderen Zeiten konnte und an anderen Orten kann ein solcher Weg durchaus lebensgefährlich oder tödlich sein, und die vielfach neu aufflammende alte Judenfeindschaft erscheint schon bedrohlich genug. Gerade dies hat mich jedoch bewogen, meinen Weg zum Judentum im Sinne eines Bekenntnisses in Form dieser kleinen Schrift abermals öffentlich zu machen; denn darin sehe ich eine besonders intensive und persönliche Form der Solidarität mit den Juden in Israel und der Welt. Sich dem Judentum anzuschließen bzw. angeschlossen zu haben bedeutet indessen allerhöchste Identifikation. Aber Jude zu werden ist eine ebenso schwere, schwierige wie unwiderstehliche Berufung, Jude zu sein bleibt als ständige Herausforderung an sich selbst und andere ein beglückendes Privileg. Denn jüdisches Leben ist vor allem ´´ein rituell festlicher ´way of life´´´. Offensichtlich fasziniert fand der heidnische Prophet Bileam die poetischen Worte: ´´Wie schön sind deine Zelte´´, Jaákov, deine Wohnstätten, Israel!´´ (4 Mose 24,5) Auf meinem eigenen Weg zum Judentum war ich viele Jahre als homo viator ´´zu diesen Zelten´´ unterwegs, es gab dafür wachsende, alsdann gewachsene starke Motive und Überzeugungen, sogar eine gewisse Obsession, jedenfalls das sichere Gefühl der Richtigkeit im klaren Bewußtsein, daß ich genau das sollte und wollte, worauf für mein Empfinden ein Segen lag und liegt: ´´... nun spricht der Herr´´, heißt es bei Jesaja, ´´der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.´´ (43,1, Luther-Übersetzung) Amos Oz und Fania Oz-Salzberger haben auf die Frage nach dem Jude sein ihre persönliche jüdische Antwort gefunden: ´´Jedes menschliche Wesen, das so verrückt ist, sich als Jude zu bezeichnen, ist Jude.´´ Amén. Mit dem Judentum habe ich mich in meiner kleinen Schrift Judentum und Christentum (Konstanz 2010) sowie in einer Reihe von Aufsätzen und Vorträgen befaßt, von denen gewissermaßen als Abrundung der vorliegenden Schrift in deren Anhang eine kleine Auswahl aus fast 30 Jahren zu finden ist. In Dankbarkeit widme ich diese Schrift allen Inspiratoren und Mentoren (nicht strikt maskulin gemeint!) sowie allen Gefährtinnen und Gefährten, die mich auf meinem außergewöhnlichen Weg von ´´Rom nach Jerusalem´´ begleitet haben und insbesondere auch allen, denen ich nach vielen Jahren der Nähe nun seit mehr als zwei Jahrzehnten im Brit Am Israel besonders verbunden bin. Worum es geht: ´´das, wozu der Jude aufgerufen ist´´, so Margarete Susman, ´´ist nichts absolut nichts als: Mensch zu werden. Das ´Höre Israel! Ich bin der Einzige, Dein Gott´ bedeutet dasselbe wie: Werde Mensch! Denn Mensch werden ist nichts anderes als sich Gott entgegenbilden.

Anbieter: buch.de
Stand: 17.02.2017
Zum Angebot
Hochwassermanagement und regionale Entwicklung ...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,7, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Institut für Regionalwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Hochwasser ist die häufigste natürliche Katastrophenform in (Zentral-)Thailand. Die Ursachen sind nicht nur in natürlichen Phänomenen wie dem jährlichen Monsun zu suchen, sondern auch bei anthropogenen Einflüssen, welche die Auswirkungen der Hochwasser begünstigen. Hinsichtlich der regionalen Entwicklung in Thailand werden durch ein nicht befriedigendes Hochwassermanagement Zusammenhänge vermutet, die den Fortschritt der lokalen Bevölkerung zu hemmen scheinen. Des Weiteren befasst sich die Arbeit mit den politisch-administrativen Gegebenheiten Thailands, die in puncto Organisation und Dezentralisierung untersucht werden. Die Beteiligung der von Hochwasser betroffenen Bevölkerung an der Organisation und Koordination auf lokaler Ebene soll zu mehr Entwicklung und Selbstbestimmung beitragen. Hierfür wird die Funktion des Hochwassermanagements in Thailand beleuchtet und anhand anderer Projekte und Empfehlungen versucht eine Übertragbarkeit für die Untersuchungsregion in Zentral-Thailand herzustellen. Ziel der Arbeit ist es, eine wissenschaftliche Basis in Form des derzeitigen Kenntnisstands genannter Problem- und Fragestellungen zu erarbeiten, welche im Rahmen eines Feldforschungsaufenthalts zur Bearbeitung der Masterthesis führen soll. Die Literaturrecherche gestaltete sich aufgrund der Vielzahl an Material in der Auswahl schwierig, jedoch kann als ein hervorzuhebendes Ergebnis die noch vorhandene Vorreiterrolle von strukturellen Maßnahmen im Hochwasserschutz ausgemacht werden (Baumaßnahmen wie bspw. Dämme). Die Beteiligung der Betroffenen wird zwar in allen Bereichen hervorgehoben und als wichtiges Element erachtet, in der praktischen Umsetzung hingegen bleiben die damit verbundenen Dezentralisierungsreformen wegen organisatorischen Schwächen der zuständigen Administrationen meist auf der Strecke. Die Umnutzung der landwirtschaftlichen Flächen, die als natürliche Retentionsflächen für den Reisanbau genutzt werden in Areale für Industrieansiedlungen sind die ausgemachten anthropogenen Einflüsse für die erhöhte Hochwassergefahr in Zentral-Thailand. Einerseits haben die Reisbauern durch die dort geschaffenen Arbeitsplätze eine bessere finanzielle Perspektive, andererseits müssen sie mit der ständigen Gefahr leben, ihre Wohnstätten und Grundstücke durch Überschwemmungen zu verlieren. Eine bessere Planung und Einflussnahme der betroffenen Bevölkerung und deren vorhandenem lokalen Wissen ließe auf dem Gebiet des Hochwassermanagement Verbesserungen erzielen.

Anbieter: Bol.de
Stand: 07.05.2017
Zum Angebot
Hochwassermanagement und regionale Entwicklung ...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,7, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Institut für Regionalwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Hochwasser ist die häufigste natürliche Katastrophenform in (Zentral-)Thailand. Die Ursachen sind nicht nur in natürlichen Phänomenen wie dem jährlichen Monsun zu suchen, sondern auch bei anthropogenen Einflüssen, welche die Auswirkungen der Hochwasser begünstigen. Hinsichtlich der regionalen Entwicklung in Thailand werden durch ein nicht befriedigendes Hochwassermanagement Zusammenhänge vermutet, die den Fortschritt der lokalen Bevölkerung zu hemmen scheinen. Des Weiteren befasst sich die Arbeit mit den politisch-administrativen Gegebenheiten Thailands, die in puncto Organisation und Dezentralisierung untersucht werden. Die Beteiligung der von Hochwasser betroffenen Bevölkerung an der Organisation und Koordination auf lokaler Ebene soll zu mehr Entwicklung und Selbstbestimmung beitragen. Hierfür wird die Funktion des Hochwassermanagements in Thailand beleuchtet und anhand anderer Projekte und Empfehlungen versucht eine Übertragbarkeit für die Untersuchungsregion in Zentral-Thailand herzustellen. Ziel der Arbeit ist es, eine wissenschaftliche Basis in Form des derzeitigen Kenntnisstands genannter Problem- und Fragestellungen zu erarbeiten, welche im Rahmen eines Feldforschungsaufenthalts zur Bearbeitung der Masterthesis führen soll. Die Literaturrecherche gestaltete sich aufgrund der Vielzahl an Material in der Auswahl schwierig, jedoch kann als ein hervorzuhebendes Ergebnis die noch vorhandene Vorreiterrolle von strukturellen Maßnahmen im Hochwasserschutz ausgemacht werden (Baumaßnahmen wie bspw. Dämme). Die Beteiligung der Betroffenen wird zwar in allen Bereichen hervorgehoben und als wichtiges Element erachtet, in der praktischen Umsetzung hingegen bleiben die damit verbundenen Dezentralisierungsreformen wegen organisatorischen Schwächen der zuständigen Administrationen meist auf der Strecke. Die Umnutzung der landwirtschaftlichen Flächen, die als natürliche Retentionsflächen für den Reisanbau genutzt werden in Areale für Industrieansiedlungen sind die ausgemachten anthropogenen Einflüsse für die erhöhte Hochwassergefahr in Zentral-Thailand. Einerseits haben die Reisbauern durch die dort geschaffenen Arbeitsplätze eine bessere finanzielle Perspektive, andererseits müssen sie mit der ständigen Gefahr leben, ihre Wohnstätten und Grundstücke durch Überschwemmungen zu verlieren. Eine bessere Planung und Einflussnahme der betroffenen Bevölkerung und deren vorhandenem lokalen Wissen ließe auf dem Gebiet des Hochwassermanagement Verbesserungen erzielen.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
Zum Angebot