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Kunth Monats-Wandkalender Klöster in Deutschlan...
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12 Klöster in Deutschland Klöster sind seit vielen Jahrhunderten Begegnungsstätte und Wohnstätte für Menschen, die einen gemeinsamen Glauben haben. Die alten Gebäude stehen für Stille und Spiritualität. Im Monats-Wandkalender Klöster in Deutschland 2019 erwarten Sie 12 Fotografien von deutschen Klöstern. Ein Jahr voller Besinnlichkeit: 12 verschiedene Bilder Der Kalender ist 60,0 x 45,0 cm (BxH) groß. Die einzelnen Kalenderblätter sind aus Karton und lassen sich leicht durch die Spiralbindung oben umschlagen, wenn ein neuer Monat beginnt. Zudem lässt er sich gut an einer Wand fixieren. Entdecken auch Sie die Schönheiten der deutschen Klöster und bestellen Sie den Kunth Monats-Wandkalender Klöster in Deutschland 2019 hier in unserem Online-Shop.

Anbieter: Büroshop24
Stand: Sep 20, 2018
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Homer an der Ostsee
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Bereits die Antike hatte große Probleme damit, die von Ilias und Odyssee erzählten Geschichten in der Welt des Mittelmeers zu verorten. Es ergaben sich dabei zu viele, mitunter nachgerade groteske Unterschiede des überlieferten Textes zu den dortigen geographischen Gegebenheiten. Damals tröstete man sich mit dem sprichwörtlichen Satz: ´´Homer ist ein Dichter, kein Geograph´´. Felice Vinci jedoch hat Homers Landschaftsbeschreibungen ernst genommen, sie genau analysiert und herausgefunden, dass ´´der erste Dichter des Abendlands´´ kein ´´Grieche´´ war, sondern zu den Ahnen der Griechen gehörte, die einst nördlich von Griechenland gelebt hatten und deren Nachkommen erst später dahin gezogen waren. Mit Hilfe der homerischen Geographie lässt sich diese bisher unbekannte Urheimat einschließlich der beschriebenen Orte wie Troja oder Ithaka auffinden: es handelt sich um das Gebiet an den Küsten der Ostsee. Die Kultur dieser Ahnen der Griechen ist archäologisch wohlbekannt: es ist die ´´Nordische Bronzezeit´´, die im dritten und der ersten Hälfte des zweiten Jahrtausends v. Chr. in Blüte stand. In dieser Kultur fanden der Trojanische Krieg und alle der ´´Griechischen´´ Mythologie zugrundeliegenden Begebenheiten statt. Gegen 1600 v. Chr. verließen die Ahnen der Griechen wegen eines Klimaumschwungs ihre Wohnstätten an der Ostsee, zogen nach Griechenland und gründeten die Mykenische Kultur. Ihre Sagen und Lieder - insbesondere Ilias und Odyssee - brachten sie mit und benannten ihre neue Welt mit den Namen der alten, verlorenen Heimat. Homers Gesänge wurden in Sängergilden über die Jahrhunderte bewahrt und beeinflussten die entstehende Kultur des Klassischen Griechenland tiefgreifend, aber die Erinnerung an die alte Heimat schwand mit der Zeit naturgemäß dahin. Als im achten Jahrhundert v. Chr. in Griechenland die Schrift eingeführt wurde und Ilias und Odyssee in die schriftliche Form gebracht wurden, in der wir sie im wesentlichen heute noch besitzen, waren von der alten Heimat nur noch diffuse Sagen über ´´Hyperboreer´´ im fernen Norden bekannt. Die in den homerischen Epen geschilderten Begebenheiten wurden längst als in der Welt des Mittelmeers spielend gesehen, der einzigen Heimat, die man kannte und von der man nicht mehr wusste, dass sie ihre Namen aus einer verlorenen Urheimat im Norden erhalten hatte. Felice Vincis These beruht auf dem Vergleich zweier wohldefinierter Datensätze, die bisher nicht im Zusammenhang gesehen wurden: dem Werk Homers und der Geographie Nordeuropas. Die Vinci-Theorie kann somit von jedem Interessierten leicht überprüft werden. Der Mythos ist alles andere als ein Phantasiegebilde: im richtigen geographischen Rahmen gesehen, offenbart er sich als die ´´Geschichte unserer Vorgeschichte´´, wie der Autor schreibt. Felice Vinci beschäftigt sich seit seiner Jugend mit den Epen Homers. Die erste Publikation zu seiner Theorie erschien 1993. Das vorliegende Buch erscheint in Italien bereits in der fünften Auflage (2008), sowie in Russland (2004), USA (2006), Estland (2008), Schweden (2009) und Dänemark (2012). Die Theorie stößt auf mehr und mehr Interesse: die russische Übersetzung wurde 2004 in der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg vorgestellt, die amerikanische Ausgabe als Text für ein Seminar am Bard College in New York verwendet (2007), zwei Workshops dazu fanden bereits in Finnland statt (2007 und 2011) und die Universität Rom veranstaltete am 6. Juni 2012 einen Kongress über ´´Die Herkunft der homerischen Epen aus Nordeuropa´´. Es ist somit an der Zeit, die Vinci- Theorie auch dem Publikum im Lande Heinrich Schliemanns vorzustellen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Die Kolonisten
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Der Kai­ser hat euch mit der Auf­gabe betraut, eine neue Gemeinde zu grün­den und sie zu Glanz und Wohl­stand zu brin­gen. Um ihm zu bewei­sen, dass sein Ver­trauen in euch nicht unbe­grün­det ist, ent­sen­det ihr euren Ver­wal­ter, damit er den Bau von Wohn­stät­ten in Auf­trag gibt und somit Men­schen in eure Gemeinde lockt.Doch reicht es nicht, die Men­schen bloß her­zie­hen zu las­sen ihr müsst ihnen auch Arbeits­plätze ver­schaf­fen! Also gilt es Gebäude zu errich­ten, in denen eure Bewoh­ner arbei­ten kön­nen. Dafür benö­tigt ihr Bau­stoffe, die euch ent­we­der euer Ver­wal­ter beschaf­fen kann, oder ihr lasst gleich eure neuen Arbei­ter wel­che produzieren.Mit der Zeit wer­den die Auf­ga­ben in eurer Gemeinde immer kom­ple­xer und auf­wen­di­ger. Da gilt es, eure Ein­woh­ner aus­zu­bil­den und sie so dar­auf vor­zu­be­rei­ten. Habt ihr zu Beginn nur Bau­ern, so wer­den aus ihnen zunächst Bür­ger und spä­ter viel­leicht sogar erfolg­rei­che Kaufleute.Sichert euch außer­dem die Unter­stüt­zung mäch­ti­ger Gil­den, Zünfte, der Kir­che oder auch der Uni­ver­si­tä­ten, indem ihr Zweig­stel­len von ihnen in eurer Gemeinde errich­tet und bringt es so schnel­ler zum ersehn­ten Wohl­stand als die KonkurrenzDas 19. Jahr­hun­dert hat das Leben in den Dör­fern und Städ­ten gewal­tig ver­än­dert. Die Indus­tria­li­sie­rung und die Spe­zia­li­sie­rung der Berufe sorgt dafür, dass in jedem Dorf andere Schwer­punkte gesetzt wer­den. Baue dein eige­nes Dorf und ent­scheide selbst, wie es sich ent­wi­ckelt.Die Kolo­nis­ten, das erste Spiel von Tim Puls, ist ein Stra­te­gie und Auf­bau­spiel, das an die per­sön­li­chen Vor­lie­ben ange­passt wer­den kann. Eine volle Kam­pa­gen über meh­rere Stun­den? Oder lie­ber eine schnelle 60 Minu­ten Par­tie über ein ein­zel­nes Zeit­al­ter? Kein Pro­blem. Die Spie­ler wäh­len Dauer und Kom­ple­xi­tät selbst aus. Dabei kön­nen län­gere Kam­pa­gnen auch zwi­schen­drin abge­spei­chert und spä­ter fort­ge­führt wer­den.Die Spie­ler agie­ren auf einem gemein­sa­men Spiel­plan, der in jedem Durch­gang wächst und zusätz­li­che Optio­nen eröff­net. Ziel ist es dabei, sein eige­nes Dorf aus­zu­bauen und die Ein­woh­ner zu beschäf­ti­gen. Denn Voll­be­schäf­ti­gung wird mit Sieg­punk­ten belohnt und ist der Schlüs­sel zum Sieg. Dut­zende ver­schie­dene Gebäude, 9 Spe­zia­li­sie­run­gen und eine große Menge For­schungs­kar­ten bie­ten dabei dem erfah­re­nen Stra­te­gie­spie­ler jede Menge Optio­nen und sor­gen dafür, dass keine Par­tie der vor­he­ri­gen gleicht.

Anbieter: Milan Spiele
Stand: Mar 1, 2017
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Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) - Eine B...
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50 Seiten mit 60 Abbildungen, darunter 45 schwarz-weiße und 15 farbigen Fotos, Broschur mit Fadenbindung INHALT: Stammlinie Hufeland (ab 1565 ) 6 Tennstedt-Langensalza. Eltern und Vorfahren Christoph Wilhelm Hufelands - sein Geburtshaus in Langensalza, Kornmarkt 8. Die Weimarer Zeit (1765 bis 1792 ) 7 Studium der Medizin in Jena und Göttingen. Übernahme der väterlichen Arztpraxis in Weimar. Freundschaft mit Goethe, Schiller, Herder und Wieland, deren Hausarzt er war. Die Jenaer Zeit ( 1793 bis 1800 ) 12 Professor der Medizin in Jena an der Alma mater Jenensis. Die Wohnstätte Hufelands im Frommannschen Haus, Jena und seine Universität werden um 1800 zu einem geistig-kulturellen Zentrum. Die Auswirkungen der Französischen Revolution 1789 auf die Studenten und Professoren der Jenaer Universität. Hufelands Berufung nach Berlin (1801) zum Leibarzt des Preußischen Königs und der Königin Luise. Die Berliner Zeit (1801 bis 1836) 22 Hufeland wurde der populärste und einflußreichste Arzt Preußens - mit Wilhelm von Humboldt Mitbegründer der Berliner Universität (1810) Hufeland wurde zum leitenden Staatsrat ernannt und Direktor des Collegium- medico-chirurgicum. Er war Erster Arzt der Charite und eröffnete die erste Poliklinik zur unentgeltlichen Behandlung armer, kranker Menschen. Hufeland leistete trotz drohender Erblindung ein unwahrscheinlich großes Pensum an medizinisch-wissenschaftlicher Arbeit. Goldenes Doktorjubiläum (1833) mit vielen Ehrungen und hoher Auszeichnungen - Ehrenbürger seiner Heimatstadt Langensalza und der Stadt Berlin. Christoph Wilhelm Hufeland starb am 25. August 1836 in Berlin- seine Grabstätte finden wir auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin. Anhang 32 Christoph Wilhelm Hufeland - Lebensregeln. Dorotheenstädtische Monologe von Jens Gerlach. Foto-Beschreibung zugehörig. Quellenangabe. Nachbetrachtung zum 1. Hufeland-Familientreffen. Pfingsten 2000 in Bad Langensalza. Vorwort Dieses kleine Büchlein soll den einfachen Menschen mit dem Leben und Wirken des großen Mediziners Christoph Wilhelm Hufeland vertraut machen. Vielen ist Hufeland heute kein Unbekannter, da es in ganz Deutschland zahlreiche Apotheken, Kliniken, Krankenhäuser, Sanatorien, Schulen und Einrichtungen, Straßen und Wege gibt, die seinen Namen tragen. Mediziner wurden für bedeutende Leistungen und Forschungsergebnisse mit dem Hufelandpreis geehrt. In drei historischen Abschnitten sollen die Entwicklung Hufelands, sein Wirken als Arzt, Leibarzt des Herzogs Carl August in Weimar, Professor der Medizin in Jena und Berlin, bis zum Leibarzt des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. und der Königin Luise aufgezeigt werden. Als Mitbegründer der Berliner Universität (seit 1810 Humboldt-Universität zu Berlin) und Reformer des preußischen Medizinalwesens wurde Christoph Wilhelm Hufeland der einflußreichste Arzt Preußens. Der Autor, der auch Initiator des 1. Hufeland-Familientreffens in Bad Langensalza war, will hiermit seinen Vorfahren Christoph Wilhelm Hufeland einem interessierten Leserkreis in leicht verständlicher Sprache vorstellen. Jena im Juni 2002 Günther Hufeland. Eine Rezension von Dr. Hubert Kolling (aus www.pflegethemen.de): Christoph Wilhelm Hufeland, am 12. August 1762 im thüringischen Langensalza geboren und am 25. August 1836 in Berlin im Alter von 74 Jahren gestorben, zählt unzweifelhaft zu den ´´Klassikern der Medizin´´. Als Mitbegründer der Berliner Universität (seit 1810 Humboldt-Universität zu Berlin) und Reformer des preußischen Medizinalwesens war er einer der einflussreichsten Ärzte Preußens. Mit 18 Jahren (1780) hatte sein Medizinstudium in Jena, der Universität von Sachsen-Weimar, begonnen. Bereits ein Jahr setzte er sein Studium an der 1734 gegründeten Georgia-Augusta-Universität in Göttigen fort. Von besonderer Bedeutung war dabei seine Begegnung mit dem Naturwissenschaftler und Philosophen Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), der sich als Experimentalphysiker vor allem mit der Elektrizitätslehre befasste. Unter seiner Anleitung führte Hufeland eine experimentelle Promotionsarbeit durch (´´De usu vis electricae in asphyxia´´), in der er zu prüfen hatte, ob mit Hilfe elektrischer Reize zuvor ertränkte oder mit Kohlenoxyd vergiftete Tiere wieder zum Leben erweckt werden können. Nach dem Studium kehrte Hufeland nach Weimar zurück und arbeitete zunächst in der Praxis seines Vaters Johann Friedrich Hufeland (1730-1787) mit. Während seiner zehnjährigen Tätigkeit als Landarzt, Hofmedicus und später herzoglicher

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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