Angebote zu "Menschen" (13 Treffer)

Zu Hause im Heim - Leben und Arbeit in einer Wo...
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In diesem Buch wird von Kindern mit schweren, mehrfachen Behinderungen berichtet. Es ist ein freundlicher, zugewandter Blick auf diese Kinder mit einem besonderen Schicksal, ihren ganz persönlichen Freuden und Nöten. Eltern berichten über Herausforderungen, die ein Leben mit einem behinderten Kind mit sich bringt. Ihre Kinder wachsen in einem Wohnheim auf. Sie finden hier ein schönes und kindgerechtes Zuhause. Die Autorin bietet Ihnen einen tiefen Einblick in die Arbeit eines Heimes für behinderte Kinder. Mitarbeiter kommen zu Wort und es wird deutlich: hier wird sehr menschlich und professionell gearbeitet. Wenn Sie etwas erfahren wollen über das Leben mit einem mehrfach behinderten Kind, wenn Sie sich fragen, wie Eltern ihr Familienleben in einer solchen Situation meistern, dann finden Sie hier Antworten. Wollen Sie wissen, wie es hinter den Mauern eines Heimes für behinderte Kinder aussieht, dann folgen Sie der Einladung der Autorin in die Wohneinrichtung für taubblinde Kinder und Jugendliche im Oberlinhaus in Potsdam. Katherine Biesecke ist Psychologin, Familientherapeutin und Coach. Sie lebt in Potsdam und kennt die Arbeit in dem hier beschriebenen Haus seit vielen Jahren. Katherine Biesecke, Jahrgang 1964, Physiotherapeutin, Studium der Pädagogik und Psychologie, Familientherapeutin, Coach, Autorin & Fotografin. Ich habe von 1984 - 91 mit taubblinden Menschen im Oberlinhaus gearbeitet, einige Jahre ein heilpädagogisches Kinderheim geführt und leite seit 2002 das Kompetenzzentrum für Taubblinde im Oberlinhaus. Zu diesem gehören neben der hier beschriebenen Wohneinrichtung auch die Sinnesspezifische Frühförderung, die Wohnstätte für taubblinde Erwachsene sowie die Beratungsstelle für Taubblinde.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Sterbebegleitung von Menschen mit kognitiven Be...
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Sterbebegleitung von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen:Sterben, Tod und Trauer in einer Wohnstätte Marijana Tomic-Martini

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Menschen mit geistiger Behinderung palliativ pf...
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Menschen mit geistiger Behinderung werden in Deutschland immer älter, pflegebedürftiger und versterben zunehmend in Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung, in Altenpflegeheimen oder im Krankenhaus. Diese neue Situation wirft viele Fragen auf: Was weiß ein Mensch mit geistiger Behinderung vom Sterben? Sollten Mitarbeiter dieses schwierige Thema mit ihren Bewohnern ansprechen? Wie verarbeiten Menschen mit geistiger Behinderung das Sterben von Mitbewohnern? Welche Vorstellungen haben Menschen mit geistiger Behinderungen von ihrem Sterben? Wie können Konzepte der Hospizarbeit und Palliativversorgung auf Menschen mit geistiger Behinderung übertragen werden? Wie lässt sich ein Palliativkonzept in einer Einrichtung der Behindertenarbeit erarbeiten, implementieren und verstetigen? Antworten auf diese Fragen gibt der erfahrene Autor und Dozent Stephan Kostrzewa in diesem Praxishandbuch für Heimleiter, Pflegefachfrauen und -männer sowie Heilpädagogen. Aus dem Inhalt Sichtweisen und Konzepte der Behindertenarbeit im Wandel Behinderten-Wohnstätten als Orte zum Sterben? Sterbeprozess und Todeskonzept bei Menschen mit geistiger Behinderung Exkurs: Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz Hospizarbeit mit und Palliativversorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Ethik in der palliativen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Palliative Care Mapping in Wohnstätten für Menschen mit Behinderung Aussichten und Visionen - Behindertenhilfe und Altenpflege gemeinsam

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Das Körpergedächtnis - Kinesiologie: wiederkehr...
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Stellen Sie sich vor, Ihr Körper könnte Ihnen etwas mitteilen. Stellen Sie sich vor, er könnte Ihnen sagen, was ihn stresst, oder Sie könnten von ihm erfahren, was ihm fehlt und hilft ... Wäre es nicht schön, wenn es das gäbe? Das können Sie sich nicht vorstellen? Grit Gräbe zeigt mit dem »Körpergedächtnis«, wie durch Aufregung, Sorgen und (Zeit)Druck immer wiederkehrende Stressmuster entstehen, die sich auf unser gesamtes körperliches wie geistiges System auswirken. Durch die richtige Anwendung von Kinesiologie wird es Ihnen gelingen, Blockaden sowie Stressreaktionen abzubauen, Potenziale zu fördern und Gesundheit, Ausgeglichenheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität dauerhaft zu verbessern. Grit Gräbe, geboren am 1. März 1968 in Hagenow, Studium an der medizinischen Fachschule in Güstrow. Anschließend tätig im pädagogischen Bereich mit Kindern, Jugendlichen und als Einrichtungsleitung in einer Wohnstätte für Menschen mit Beeinträchtigungen. Ich absolvierte meine Kinesiologische Ausbildung von 1999 bis 2002 an der Kinesiologieschule Berlin und erhielt 2005 aufgrund weiterer Qualifikationen und Prüfungen von der DGAK das Zertifikat für Level 3 (= höchstes Level).

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Der Begriff des Habitus bei Pierre Bourdieu
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Inhaltsangabe:Einleitung: Habitat, Habit, Habitus. Drei ähnlich klingende Begriffe, die auf die Persönlichkeit eines Menschen bezogen werden können. Geht man quasi von außen nach innen, steht als erstes die nähere räumliche Umgebung. Das ist bei den meisten Personen die Wohnung, das Habitat. Ein Habitat ist ein Bereich der Menschen Wohnung bietet. Eine Wohnstätte ist die künstliche, äußere Haut einer Person. Dort läßt er nicht jeden hinein. In seiner Wohnung kann jeder Mensch bestimmen, was er dort tut, wie er diese Umgebung nutzt. Eine Umgebung, die ein Mensch nach seinem eigenen Willen und Wünschen gestalten kann. Zeig mir deine Wohnung und ich weiß, wer du bist. Dem einen ist es egal, ob er jahrelang aus Pappkartons lebt und der andere braucht es absolut ordentlich und gediegen in seiner Wohnung, sonst fühlt er sich nicht wohl. Es gibt Menschen, die würden in einer Großstadt einfach durchdrehen und andere brauchen den Trubel, um überhaupt in die Gänge zu kommen. Soweit möglich versucht sich jeder Mensch an einem Ort einzurichten, der seinen Bedürfnissen entgegenkommt. Habit ist Kleidung, die einer beruflichen Stellung, einer bestimmten Gelegenheit oder Umgebung entspricht. Als Habit wird das Gewand bezeichnet, das ein Ordensmann oder ein Richter trägt. Es ist die letzte künstlich hergestellte Grenze zwischen einer Person, bzw. ihrem Körper und der Umwelt. Der Habit zeigt aber auch der Umwelt, was das für eine Person ist, die in dieser Kleidung steckt. Ein Arzt in seinem weißen Kittel, ein Bankdirektor mit Schlips und Anzug, ein Künstler in schwarz, ein Wohnungsloser in abgetragenen Kleidern, ein Gangmitglied in seiner Kluft. Jeder der Genannten hat seinen ganz speziellen Habit. In mittelalterlichen Städten wurden durch ständische Regeln oder anderen gesetzgebenden Organen festgelegt, daß bestimmte Gewerbe oder Stände nur bestimmte Farben tragen durften. Ein Beispiel dafür ist, daß Prostituierte ein rotes Kopftuch tragen mußten, um sie von ehrbaren Bürgersfrauen unterscheiden zu können. Heutzutage ist es nicht mehr ganz so einfach, anhand der Kleidung zu erkennen, an welcher Stelle jemand in der Gesellschaft steht. Das beste Beispiel dafür ist der hochbetitelte Universitätsprofessor, der in Jeans, selbstgestricktem Pullover und Jesuslatschen zum Empfang des Bürgermeisters kommt und nicht vorgelassen wird. Trotzdem wird Kleidung als Anhaltspunkt genommen, um die Gruppenzugehörigkeit herauszufinden, genauso aber auch, um sie zu [...]

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Stand: 07.11.2017
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Kärntens heilige Berge. Eine Studie zur Kultkon...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Archäologie, Note: sehr gut, Universität Wien (Klassische Archäologie), Veranstaltung: Heilige Berge im Spiegel der Denkmäler, Sprache: Deutsch, Abstract: In allen Kulturen wurde den Bergen besonderer Respekt und Verehrung als heilige Orte entgegengebracht. Die Gründe dafür und Formen der Anbetung waren sehr vielfältig. In animistischer Manier sah man sie als Wohnstätten übernatürlicher Mächte an, denn die Menschen fühlten für die natürlichen Ressourcen, die am Berg genutzt oder abgebaut wurden, zu Dank verpflichtet. Wie sich an den Stätten der religiösen Verehrung zeigt, wurde meist eine markante Lage gewählt, die sowohl einen umfassenden Ausblick bot als auch von der Ebene aus zu erkennen war. Es handelt sich dabei jedoch nicht zwingend um den höchsten Berggipfel der umgebenden Landschaft sondern um den locus excelsissimus. Oft war eine besondere Form des Gesteins, die mit Menschen oder Tieren assoziiert werden konnte, ausschlaggebend. Ebenso ist zwischen einigen Kultplätzen Sichtkontakt gegeben, wie es beispielsweise beim Magdalens- und Ulrichsberg der Fall ist. Die Studie beschäftigt sich mit literarischen Quellen und archäologischen Befunden um der Kultkontinuität antiker Stätten - dem nahtlosen Übergang vom Paganen zum Christlichen -nachzugehen, die ihnen oft vermeintlich angedacht wurden. Was jedoch unstrittig ist, das ist die Faszination, die die Menschen seit jeher für Berge hatten. Es liegt also nahe, dass der in einer Prozession zu erreichende Berggipfel eine tiefe Bedeutung für Gläubige hat und hatte. So verwundert es auch nicht, dass der Berg selbst als heilig gilt. Personaldaten:Ing. Alexander Schobert, BA, MA geboren am 16.12.1974 in Wien ledig, keine Kinder österreichische Staatsbürgerschaft Ausbildung und beruflicher Werdegang:1989 - 1994 Höhere technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Wr. Neustadt, Fachrichtung: Maschinenbau und Automatisierungstechnik 1995 - 1999 Sales & Marketing Koordinator, Abteilungsleitungsleiter des Auftragszentrums der Firma ASTA Elektrodraht GmbH (VA-TECH) in Oed (Bezirk Wr. Neustadt) 1999 - 2004 Berufsbegleitende Ausbildung zum Tourismusfachwirt (CCI), Operationsmanager Falkensteiner Hotels & Residences 2005 - 2009 Geschäftsführer des Unternehmens für Hotelconsulting und Entertainment APE mit Firmensitz in Klausen (Südtirol), Esami di idoneità per la professione giornalistica, Publizistische Tätigkeit und Moderation bei Radio 2000 und Die Antenne in Südtirol. Ab 2006 Redakteur und Auslands- korrespondent der Neuen Südtiroler Tageszeitung in Bozen 2009 - 2010 Freischaffender Journalist (ÖJC) und Kommunikations- beauftragter der REWE International AG (Wien) 2011 Hoteldirektor des Flusskreuzfahrtschiffes MS Alina (Reederei Scylla AG) 2012 - 2015 Studium am Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien September 2012 2. Alpen-Adria-Workshop in Wien, Piran und Magdalensberg August 2014 Lehrgrabung in Hausham (Oberösterreich) ÖAW-Projekte 2014 - 2015: The early Christian churches of Brioni (Publikation), Vortrag: Architectural decoration with Christian symbols in late antique / early byzantine houses (Konferenz Sacra privata in Wien) und Teilnahme an der Side-Forschungskampagne

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die Kolonisten
65,80 € *
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Der Kai­ser hat euch mit der Auf­gabe betraut, eine neue Gemeinde zu grün­den und sie zu Glanz und Wohl­stand zu brin­gen. Um ihm zu bewei­sen, dass sein Ver­trauen in euch nicht unbe­grün­det ist, ent­sen­det ihr euren Ver­wal­ter, damit er den Bau von Wohn­stät­ten in Auf­trag gibt und somit Men­schen in eure Gemeinde lockt.Doch reicht es nicht, die Men­schen bloß her­zie­hen zu las­sen ihr müsst ihnen auch Arbeits­plätze ver­schaf­fen! Also gilt es Gebäude zu errich­ten, in denen eure Bewoh­ner arbei­ten kön­nen. Dafür benö­tigt ihr Bau­stoffe, die euch ent­we­der euer Ver­wal­ter beschaf­fen kann, oder ihr lasst gleich eure neuen Arbei­ter wel­che produzieren.Mit der Zeit wer­den die Auf­ga­ben in eurer Gemeinde immer kom­ple­xer und auf­wen­di­ger. Da gilt es, eure Ein­woh­ner aus­zu­bil­den und sie so dar­auf vor­zu­be­rei­ten. Habt ihr zu Beginn nur Bau­ern, so wer­den aus ihnen zunächst Bür­ger und spä­ter viel­leicht sogar erfolg­rei­che Kaufleute.Sichert euch außer­dem die Unter­stüt­zung mäch­ti­ger Gil­den, Zünfte, der Kir­che oder auch der Uni­ver­si­tä­ten, indem ihr Zweig­stel­len von ihnen in eurer Gemeinde errich­tet und bringt es so schnel­ler zum ersehn­ten Wohl­stand als die KonkurrenzDas 19. Jahr­hun­dert hat das Leben in den Dör­fern und Städ­ten gewal­tig ver­än­dert. Die Indus­tria­li­sie­rung und die Spe­zia­li­sie­rung der Berufe sorgt dafür, dass in jedem Dorf andere Schwer­punkte gesetzt wer­den. Baue dein eige­nes Dorf und ent­scheide selbst, wie es sich ent­wi­ckelt.Die Kolo­nis­ten, das erste Spiel von Tim Puls, ist ein Stra­te­gie und Auf­bau­spiel, das an die per­sön­li­chen Vor­lie­ben ange­passt wer­den kann. Eine volle Kam­pa­gen über meh­rere Stun­den? Oder lie­ber eine schnelle 60 Minu­ten Par­tie über ein ein­zel­nes Zeit­al­ter? Kein Pro­blem. Die Spie­ler wäh­len Dauer und Kom­ple­xi­tät selbst aus. Dabei kön­nen län­gere Kam­pa­gnen auch zwi­schen­drin abge­spei­chert und spä­ter fort­ge­führt wer­den.Die Spie­ler agie­ren auf einem gemein­sa­men Spiel­plan, der in jedem Durch­gang wächst und zusätz­li­che Optio­nen eröff­net. Ziel ist es dabei, sein eige­nes Dorf aus­zu­bauen und die Ein­woh­ner zu beschäf­ti­gen. Denn Voll­be­schäf­ti­gung wird mit Sieg­punk­ten belohnt und ist der Schlüs­sel zum Sieg. Dut­zende ver­schie­dene Gebäude, 9 Spe­zia­li­sie­run­gen und eine große Menge For­schungs­kar­ten bie­ten dabei dem erfah­re­nen Stra­te­gie­spie­ler jede Menge Optio­nen und sor­gen dafür, dass keine Par­tie der vor­he­ri­gen gleicht.

Anbieter: Milan Spiele
Stand: 01.03.2017
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Holz Hand Werk
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Über Jahrtausende hinweg bestand eine enge Lebensgemeinschaft zwischen Mensch und Wald. Das ständig nachwachsende Naturprodukt Holz hatte bereits für unsere Vorfahren in der Frühzeit enorme Bedeutung und findet noch heute in zahlreichen Lebensbereichen Gebrauch: zum Schutz als Zaun, als Arbeitsgerät, beim Bau von Wohnstätten und Möbeln, aber auch als Kunstgegenstand und spirituell behaftetes Material, das die Verbindung zur Natur (wieder-)herstellt. Holz ist stark und flexibel zugleich - und mit dem richtigen Wissen und Werkzeug zu beinahe jeder Gestalt formbar. Walter Mooslechner begibt sich auf die Spur des kostbaren Rohstoffes und eröffnet interessante Einblicke in traditionell und modern geprägtes (Kunst-)Handwerk, Brauchtum, Lebenswelt und Kunst - immer rund um das Thema Holz: Vom beinah ausgestorbenen Handwerk des Korbmachers und den letzten Zillenbauern an der Donau über Krippenschnitzerei, Perchtenmasken, Holzschi und die kunstvolle Arbeit des Intarsientischlers bis hin zum Geigenbauer in der Mozartstadt. Holz hat eine Seele - vielleicht liegt genau darin seine besondere Anziehungskraft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 29.11.2017
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Polnisches Berlin
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Ein anderes Berlin entdecken - das kann man mit dem Stadtführer ´Polnisches Berlin´. Denn die heute fast 100.000 Menschen umfassende polnischsprachige Gemeinschaft des heutigen Berlin trägt mit ihren Arbeitskräften, Unternehmern, Forscherinnen und Kulturschaffenden Einiges zur Lebendigkeit der deutschen Hauptstadt bei. Dennoch sind viele Spuren in der langen deutsch-polnischen Geschichte Berlins in Vergessenheit geraten.Dieses Buch bietet als alternativer Stadtführer Wege zu den Orten des einstigen und des heutigen polnischen Berlin: vom Reichstag, dem das Palais des Grafen Raczynski weichen musste, über die Wohnstätten des Kupferstechers Daniel Chodowiecki bis hin zu polnischen Restaurants, dem ´Club der Polnischen Versager´ oder der deutsch-polnischen Buchhandlung ´Buchbund´. Über 150 Berliner Orte stellen die Autorinnen und Autoren vor und regen auf informative und überraschende Weise an, die Stadt abseits der üblichen touristischen Magnete neu kennenzulernen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.12.2017
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Sexualität mit geistiger Behinderung. Sichtweis...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 3, Universität Wien (Theologische Fakultät), Veranstaltung: Moraltheologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Thematik der Sexualität in Verbindung mit körperlicher Behinderung ist sehr weitreichend und wird in der Literatur und Wissenschaft viel diskutiert. Dies hängt zum einem damit zusammen, dass mehrere unterschiedliche Fachrichtungen sich mit Sexualität beschäftigen, und zum anderen Behinderungen in vielfältiger Weise auftreten können und in ebenso vielfältigen Disziplinen behandelt und diskutiert werden. Das Thema Sexualität bei geistig behinderten Menschen schien bis in die 1980er Jahren zumindest innerhalb der Behindertenarbeit allgemein akzeptiert. Das verstärkte Aufkommen von AIDS und die vermehrte Sterilisation von nicht einwilligungsfähigen Behinderten hat diese Thematik jedoch wieder verstärkt in den Blickpunkt der wissenschaftlichen und pädagogischen Diskussion gebracht. Die Pubertät ist im Leben eines jeden Menschen, egal ob mit oder ohne Behinderung, eine schwierige aber auch sehr bedeutsame Zeit für die weitere Entwicklung des Jugendlichen hin zum Erwachsen werden. In der Pubertät eines jeden und jeder Jugendlichen treten dieselben emotionalen, physischen und sozialen Veränderungen in ähnlicher Weise auf. Deshalb sollten junge, geistig behinderte Jugendliche wie alle anderen Jugendliche behandelt werden. Die politischen und gesellschaftlichen Diskussionen für eine Verbesserung der Situation von behinderten Menschen in der Gesellschaft könnten in diesem Zusammenhang zu der Hypothese führen, dass Menschen mit Down Syndrom einen Anspruch auf Sexualität haben. Dieser Anspruch soll in dieser Arbeit nicht im juristischen Sinne geprüft werden, sondern es soll durch die Analyse und einer vergleichenden Betrachtung beider Sichtweisen (der Ethik und der katholischen Kirche) der Frage nachgegangen werden, ob Menschen auch aus ethischer und katholischer Sicht einen Anspruch auf die Auslebung der Sexualität besitzen. Oft fehlt auch in Wohnstätten, Heimen oder anderen Betreuungseinrichtungen die sexualpädagogische Fachkompetenz der Fachkräfte. Die Problematik der Sexualität liegt auch in den Ängsten und Unsicherheiten der Eltern und BetreuerInnen und den daraus resultierenden falschen pädagogischen Konsequenzen. Die katholische Kirche hat im Bezug auf Sexualität einen schlechten Ruf in der Gesellschaft, und beide Begriffe zusammen assoziieren oftmals ein negatives Bild. Auch aus diesem Grund wird in der Forschungsfrage und im weiteren Verlauf der Arbeit die Bezeichnung Lehre der Kirche vermieden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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