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Auf der Suche nach dem Vogel der Zeit 3: Grauwo...
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Pelissa, Bragon und ihr maskierter Begleiter haben sich auf die beschwerliche Suche nach dem Vogel der Zeit gemacht. Dessen Wohnstatt liegt zwischen Himmel und Erde auf dem Himmelsfinger, einer riesigen Felsnadel mitten im Reich Grauwolfs. Doch der legendäre Krieger fordert von jedem, der die Grenzen seines Territoriums überschreitet, einen Blutzoll.

Anbieter: Bol.de
Stand: 29.04.2017
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Auf der Suche nach dem Vogel der Zeit 3: Grauwo...
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Pelissa, Bragon und ihr maskierter Begleiter haben sich auf die beschwerliche Suche nach dem Vogel der Zeit gemacht. Dessen Wohnstatt liegt zwischen Himmel und Erde auf dem Himmelsfinger, einer riesigen Felsnadel mitten im Reich Grauwolfs. Doch der legendäre Krieger fordert von jedem, der die Grenzen seines Territoriums überschreitet, einen Blutzoll.

Anbieter: buch.de
Stand: 28.04.2017
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Ritter des ersten Lichts (Tarean 03), Hörbuch, ...
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Zwei Monde Bedenkzeit bitten sich Tarean und seine Gefährten aus, als die Drachin Kesrondaia ihnen das Angebot unterbreitet, sie zu den Rittern des wiedererstandenen Ordens der Kristalldrachen zu ernennen. Tarean macht sich auf den Weg, um den Cerashmon zu durchwandern und die Heimat seiner treuen Gefährtin Moosbeere zu suchen, die im Kampf gegen den Herrn der Tiefe ihr Leben verlor. Voller Trauer will Tarean Moosbeere in Tesh Ilmarin, der Wohnstatt der Irrlichter, zur letzten Ruhe betten. Unterdessen regt sich im Herzen Nondurs eine uralte Macht, die eine Gefahr für ganz Endar darstellt und alles Leben zu vernichten droht. Riesige, schattenhafte Wesen treiben ihr Unwesen und versammeln eine Armee aus untoten Kriegern um sich. An der Spitze steht der unheimliche Zwilling Bromms, den dieser einst während seines Besuchs in Gongathar versehentlich zum Leben erweckte. Eine gewaltige Schlacht braut sich zusammen. Die Kristalldrachen und die Ritter ihres Ordens stemmen sich verzweifelt gegen die Kräfte des wiedererwachten Bösen...>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich. Sprache: Deutsch. Erzähler: Oliver Siebeck. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adko/000648de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 12.04.2017
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Hochwassermanagement und regionale Entwicklung ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,7, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Institut für Regionalwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Hochwasser ist die häufigste natürliche Katastrophenform in (Zentral-)Thailand. Die Ursachen sind nicht nur in natürlichen Phänomenen wie dem jährlichen Monsun zu suchen, sondern auch bei anthropogenen Einflüssen, welche die Auswirkungen der Hochwasser begünstigen. Hinsichtlich der regionalen Entwicklung in Thailand werden durch ein nicht befriedigendes Hochwassermanagement Zusammenhänge vermutet, die den Fortschritt der lokalen Bevölkerung zu hemmen scheinen. Des Weiteren befasst sich die Arbeit mit den politisch-administrativen Gegebenheiten Thailands, die in puncto Organisation und Dezentralisierung untersucht werden. Die Beteiligung der von Hochwasser betroffenen Bevölkerung an der Organisation und Koordination auf lokaler Ebene soll zu mehr Entwicklung und Selbstbestimmung beitragen. Hierfür wird die Funktion des Hochwassermanagements in Thailand beleuchtet und anhand anderer Projekte und Empfehlungen versucht eine Übertragbarkeit für die Untersuchungsregion in Zentral-Thailand herzustellen. Ziel der Arbeit ist es, eine wissenschaftliche Basis in Form des derzeitigen Kenntnisstands genannter Problem- und Fragestellungen zu erarbeiten, welche im Rahmen eines Feldforschungsaufenthalts zur Bearbeitung der Masterthesis führen soll. Die Literaturrecherche gestaltete sich aufgrund der Vielzahl an Material in der Auswahl schwierig, jedoch kann als ein hervorzuhebendes Ergebnis die noch vorhandene Vorreiterrolle von strukturellen Maßnahmen im Hochwasserschutz ausgemacht werden (Baumaßnahmen wie bspw. Dämme). Die Beteiligung der Betroffenen wird zwar in allen Bereichen hervorgehoben und als wichtiges Element erachtet, in der praktischen Umsetzung hingegen bleiben die damit verbundenen Dezentralisierungsreformen wegen organisatorischen Schwächen der zuständigen Administrationen meist auf der Strecke. Die Umnutzung der landwirtschaftlichen Flächen, die als natürliche Retentionsflächen für den Reisanbau genutzt werden in Areale für Industrieansiedlungen sind die ausgemachten anthropogenen Einflüsse für die erhöhte Hochwassergefahr in Zentral-Thailand. Einerseits haben die Reisbauern durch die dort geschaffenen Arbeitsplätze eine bessere finanzielle Perspektive, andererseits müssen sie mit der ständigen Gefahr leben, ihre Wohnstätten und Grundstücke durch Überschwemmungen zu verlieren. Eine bessere Planung und Einflussnahme der betroffenen Bevölkerung und deren vorhandenem lokalen Wissen ließe auf dem Gebiet des Hochwassermanagement Verbesserungen erzielen.

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Stand: 22.08.2016
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Die Wahrnehmung von Gebirgsumwelten im alpinen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, Note: sehr gut, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Kulturgeographisches Institut), Veranstaltung: Mensch und Umwelt im Gebirge, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: «Jedes Jahrhundert hat nicht nur seine Weltanschauung, sondern seine eigene Landschaftsanschauung.» Dieses Zitat von W. H. Riehl aus dem Jahre 1859 weist bereits auf einen Aspekt bei der Analyse von Wahrnehmungsunterschieden hin, denn man kann nicht von der Landschaftsanschauung oder der Landschaftswahrnehmung sprechen, sondern muss differenzieren. Zum einen gilt es zu unterscheiden zwischen der Wahrnehmung in unterschiedlichen Jahrhunderten. Die Wahrnehmung verändert sich abhängig von politischen, geschichtlichen und gesellschaftlichen Faktoren. Damit verbunden ist auch die Entwicklung der Landschaftsanschauung. Ein weiteres Kriterium der Unterscheidung ist die kulturelle Zugehörigkeit, denn unterschiedliche Kulturen und Völker haben verschiedenartige Bezüge zu Landschaften, in diesem Fall zu den Bergen. So hat die Bevölkerung in Asien und Lateinamerika, die am Fuße der großen Gebirge lebt und den Naturgewalten ausgesetzt ist, eine ganz andere Beziehung zu einem Berg oder zu der Landschaft an seinem Fuß als z.B. ein Bergsteiger, der seine Grenzen sucht oder ein Bergwanderer, für den der Anblick der Gebirgsumwelten Balsam für die gestresste Seele ist. Für indigene Völker jedoch sind Berge in erster Linie Symbole spiritueller Kraft, Wohnstätten der Götter und wichtige Wallfahrtsziele. Soll es der Menschheit gut gehen, müssen die Gottheiten bei Laune gehalten werden. Die Entweihung oder Verschmutzung der Berge macht sie unglücklich oder gar ärgerlich. Außerdem muss unterschieden werden zwischen Menschen, die in und mit oder von den Gebirgen leben und zwischen denjenigen, die z.B. fernab vom Gebirge und dazu noch in Städten leben. Letztere haben eine andere Beziehung zu Bergen, die aus den abweichenden Lebensformen und stilen resultiert. Der Focus in dieser Arbeit liegt in der Suche nach Schlüsselindikatoren, die die Wahrnehmung von Gebirgsumwelten im alpinen städtischen Alltag bestimmen. Zunächst werden jedoch die Begriffe Alpenstadt, Alltag und alpiner Alltag, Gebirgsumwelt und Wahrnehmung geklärt. Die Begriffe Alpen, Berge und Gebirge werden, wenn nicht in explizit anderem Kontext, als Synonyme verwendet.

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Stand: 07.05.2017
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Die Wahrnehmung von Gebirgsumwelten im alpinen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, Note: sehr gut, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Kulturgeographisches Institut), Veranstaltung: Mensch und Umwelt im Gebirge, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: «Jedes Jahrhundert hat nicht nur seine Weltanschauung, sondern seine eigene Landschaftsanschauung.» Dieses Zitat von W. H. Riehl aus dem Jahre 1859 weist bereits auf einen Aspekt bei der Analyse von Wahrnehmungsunterschieden hin, denn man kann nicht von der Landschaftsanschauung oder der Landschaftswahrnehmung sprechen, sondern muss differenzieren. Zum einen gilt es zu unterscheiden zwischen der Wahrnehmung in unterschiedlichen Jahrhunderten. Die Wahrnehmung verändert sich abhängig von politischen, geschichtlichen und gesellschaftlichen Faktoren. Damit verbunden ist auch die Entwicklung der Landschaftsanschauung. Ein weiteres Kriterium der Unterscheidung ist die kulturelle Zugehörigkeit, denn unterschiedliche Kulturen und Völker haben verschiedenartige Bezüge zu Landschaften, in diesem Fall zu den Bergen. So hat die Bevölkerung in Asien und Lateinamerika, die am Fuße der großen Gebirge lebt und den Naturgewalten ausgesetzt ist, eine ganz andere Beziehung zu einem Berg oder zu der Landschaft an seinem Fuß als z.B. ein Bergsteiger, der seine Grenzen sucht oder ein Bergwanderer, für den der Anblick der Gebirgsumwelten Balsam für die gestresste Seele ist. Für indigene Völker jedoch sind Berge in erster Linie Symbole spiritueller Kraft, Wohnstätten der Götter und wichtige Wallfahrtsziele. Soll es der Menschheit gut gehen, müssen die Gottheiten bei Laune gehalten werden. Die Entweihung oder Verschmutzung der Berge macht sie unglücklich oder gar ärgerlich. Außerdem muss unterschieden werden zwischen Menschen, die in und mit oder von den Gebirgen leben und zwischen denjenigen, die z.B. fernab vom Gebirge und dazu noch in Städten leben. Letztere haben eine andere Beziehung zu Bergen, die aus den abweichenden Lebensformen und stilen resultiert. Der Focus in dieser Arbeit liegt in der Suche nach Schlüsselindikatoren, die die Wahrnehmung von Gebirgsumwelten im alpinen städtischen Alltag bestimmen. Zunächst werden jedoch die Begriffe Alpenstadt, Alltag und alpiner Alltag, Gebirgsumwelt und Wahrnehmung geklärt. Die Begriffe Alpen, Berge und Gebirge werden, wenn nicht in explizit anderem Kontext, als Synonyme verwendet.

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Stand: 16.04.2017
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Kimathi und der Berg
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Der zarte Kimathi hegt einen großen Traum: eines Tages allein den Kerinyaga (Mount Kenya) zu erklimmen, jenen Berg, von dem es in seinem Stamme heißt, Gott habe ihn sich zur Wohnstatt erwählt. Der Anblick des majestätischen, schneebedeckten Gipfels läßt Kimathi alle Angst überwinden. Entgegen dem Willen seines strengen Vaters, aber mit Billigung des Medizinmanns und von ihm mit einem Amulett versehen, zieht er los. Was gibt es da nicht alles für Gefahren zu bestehen! Kimathi begegnet Angehörigen fremder Stämme mit fremden Sitten. Er besänftigt, ja zähmt viele Tiere mit seinem wunderbaren Flötenspiel nur einen nicht: den schwarzen Leoparden.Seine anfängliche Bangnis weicht einem ehrfürchtigen Staunen, wachsendem Vertrauen und einer unbändigen Lebensfreude. Erwachsen geworden, kehrt er in sein Heimatdorf zurück.

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Stand: 31.05.2017
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Kimathi und der Berg
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Der zarte Kimathi hegt einen großen Traum: eines Tages allein den Kerinyaga (Mount Kenya) zu erklimmen, jenen Berg, von dem es in seinem Stamme heißt, Gott habe ihn sich zur Wohnstatt erwählt. Der Anblick des majestätischen, schneebedeckten Gipfels läßt Kimathi alle Angst überwinden. Entgegen dem Willen seines strengen Vaters, aber mit Billigung des Medizinmanns und von ihm mit einem Amulett versehen, zieht er los. Was gibt es da nicht alles für Gefahren zu bestehen! Kimathi begegnet Angehörigen fremder Stämme mit fremden Sitten. Er besänftigt, ja zähmt viele Tiere mit seinem wunderbaren Flötenspiel nur einen nicht: den schwarzen Leoparden.Seine anfängliche Bangnis weicht einem ehrfürchtigen Staunen, wachsendem Vertrauen und einer unbändigen Lebensfreude. Erwachsen geworden, kehrt er in sein Heimatdorf zurück.

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Stand: 31.05.2017
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Hochwassermanagement und regionale Entwicklung ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,7, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Institut für Regionalwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Hochwasser ist die häufigste natürliche Katastrophenform in (Zentral-)Thailand. Die Ursachen sind nicht nur in natürlichen Phänomenen wie dem jährlichen Monsun zu suchen, sondern auch bei anthropogenen Einflüssen, welche die Auswirkungen der Hochwasser begünstigen. Hinsichtlich der regionalen Entwicklung in Thailand werden durch ein nicht befriedigendes Hochwassermanagement Zusammenhänge vermutet, die den Fortschritt der lokalen Bevölkerung zu hemmen scheinen. Des Weiteren befasst sich die Arbeit mit den politisch-administrativen Gegebenheiten Thailands, die in puncto Organisation und Dezentralisierung untersucht werden. Die Beteiligung der von Hochwasser betroffenen Bevölkerung an der Organisation und Koordination auf lokaler Ebene soll zu mehr Entwicklung und Selbstbestimmung beitragen. Hierfür wird die Funktion des Hochwassermanagements in Thailand beleuchtet und anhand anderer Projekte und Empfehlungen versucht eine Übertragbarkeit für die Untersuchungsregion in Zentral-Thailand herzustellen. Ziel der Arbeit ist es, eine wissenschaftliche Basis in Form des derzeitigen Kenntnisstands genannter Problem- und Fragestellungen zu erarbeiten, welche im Rahmen eines Feldforschungsaufenthalts zur Bearbeitung der Masterthesis führen soll. Die Literaturrecherche gestaltete sich aufgrund der Vielzahl an Material in der Auswahl schwierig, jedoch kann als ein hervorzuhebendes Ergebnis die noch vorhandene Vorreiterrolle von strukturellen Maßnahmen im Hochwasserschutz ausgemacht werden (Baumaßnahmen wie bspw. Dämme). Die Beteiligung der Betroffenen wird zwar in allen Bereichen hervorgehoben und als wichtiges Element erachtet, in der praktischen Umsetzung hingegen bleiben die damit verbundenen Dezentralisierungsreformen wegen organisatorischen Schwächen der zuständigen Administrationen meist auf der Strecke. Die Umnutzung der landwirtschaftlichen Flächen, die als natürliche Retentionsflächen für den Reisanbau genutzt werden in Areale für Industrieansiedlungen sind die ausgemachten anthropogenen Einflüsse für die erhöhte Hochwassergefahr in Zentral-Thailand. Einerseits haben die Reisbauern durch die dort geschaffenen Arbeitsplätze eine bessere finanzielle Perspektive, andererseits müssen sie mit der ständigen Gefahr leben, ihre Wohnstätten und Grundstücke durch Überschwemmungen zu verlieren. Eine bessere Planung und Einflussnahme der betroffenen Bevölkerung und deren vorhandenem lokalen Wissen ließe auf dem Gebiet des Hochwassermanagement Verbesserungen erzielen.

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Stand: 07.05.2017
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,7, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Institut für Regionalwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Hochwasser ist die häufigste natürliche Katastrophenform in (Zentral-)Thailand. Die Ursachen sind nicht nur in natürlichen Phänomenen wie dem jährlichen Monsun zu suchen, sondern auch bei anthropogenen Einflüssen, welche die Auswirkungen der Hochwasser begünstigen. Hinsichtlich der regionalen Entwicklung in Thailand werden durch ein nicht befriedigendes Hochwassermanagement Zusammenhänge vermutet, die den Fortschritt der lokalen Bevölkerung zu hemmen scheinen. Des Weiteren befasst sich die Arbeit mit den politisch-administrativen Gegebenheiten Thailands, die in puncto Organisation und Dezentralisierung untersucht werden. Die Beteiligung der von Hochwasser betroffenen Bevölkerung an der Organisation und Koordination auf lokaler Ebene soll zu mehr Entwicklung und Selbstbestimmung beitragen. Hierfür wird die Funktion des Hochwassermanagements in Thailand beleuchtet und anhand anderer Projekte und Empfehlungen versucht eine Übertragbarkeit für die Untersuchungsregion in Zentral-Thailand herzustellen. Ziel der Arbeit ist es, eine wissenschaftliche Basis in Form des derzeitigen Kenntnisstands genannter Problem- und Fragestellungen zu erarbeiten, welche im Rahmen eines Feldforschungsaufenthalts zur Bearbeitung der Masterthesis führen soll. Die Literaturrecherche gestaltete sich aufgrund der Vielzahl an Material in der Auswahl schwierig, jedoch kann als ein hervorzuhebendes Ergebnis die noch vorhandene Vorreiterrolle von strukturellen Maßnahmen im Hochwasserschutz ausgemacht werden (Baumaßnahmen wie bspw. Dämme). Die Beteiligung der Betroffenen wird zwar in allen Bereichen hervorgehoben und als wichtiges Element erachtet, in der praktischen Umsetzung hingegen bleiben die damit verbundenen Dezentralisierungsreformen wegen organisatorischen Schwächen der zuständigen Administrationen meist auf der Strecke. Die Umnutzung der landwirtschaftlichen Flächen, die als natürliche Retentionsflächen für den Reisanbau genutzt werden in Areale für Industrieansiedlungen sind die ausgemachten anthropogenen Einflüsse für die erhöhte Hochwassergefahr in Zentral-Thailand. Einerseits haben die Reisbauern durch die dort geschaffenen Arbeitsplätze eine bessere finanzielle Perspektive, andererseits müssen sie mit der ständigen Gefahr leben, ihre Wohnstätten und Grundstücke durch Überschwemmungen zu verlieren. Eine bessere Planung und Einflussnahme der betroffenen Bevölkerung und deren vorhandenem lokalen Wissen ließe auf dem Gebiet des Hochwassermanagement Verbesserungen erzielen.

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Stand: 27.03.2017
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