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Spirituelle Verbindung
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Spirituelles Verbindung Mögest Du dich entwickeln Die Bedeutung der Lotusblume In vielen Kulturen besitzt die Lotusblume eine besondere Bedeutung und hat seit der Antike viele Völker beeinflusst, vom Alten Ägypten über Indien bis nach Asien. Die Lotusblüte wird mit der menschlichen Seele, Göttern und Göttinnen assoziiert und ist wichtiger Bestandteil alter Legenden. Die spirituelle Bedeutung der Lotusblume erstreckt sich von göttlicher Reinheit und Erleuchtung im Buddhismus, Wohlstand im Hinduismus bis zur Wiedergeburt im Alten Ägypten. Viele dieser alten Bedeutungen werden heute noch verwendet. Ägypten in der Antike Die Alten Ägypter sahen in der Lotusblume ein Symbol für Sonne und Wiedergeburt. Die Lotusblume spielt in drei verschiedenen Schöpfungslegenden eine Hauptrolle. Die erste Legende besagt, dass die Sonne aus einer Lotusblüte aufstieg, die in einem Chaos aus Wasser wuchs. In einer anderen Legende stieg eine Lotusblüte mit einer Erdkugel aus dem unendlichen Ozean Nun auf. Die Lotusblume blühte und enthüllte den Sonnengott Atum. In der Schrift repräsentierte die Lotusblume Zahlen, wobei eine Lotusblüte für die Zahl 1000 stand, ein Strauch mit zwei Blüten für 2000. Es gibt fünf verschiedene Lotusarten, die alle zur Familie der Wasserlilie gehören. Zwei gehören zum Geschlecht Nelumbo, drei zu Nymphaea. Der weiße Lotus, Nelumbo Nucifera, war der Heilige Lotus für die Ägypter. Buddhismus Im Buddhismus symbolisiert die Lotusblume die Reinheit von Sprache, Geist und Körper, die über den Wassern der Begierde und Verbundenheit schwebt. Lotus ist eines der acht Glückssymbole. Verschiedene Farben der Blüte stehen für verschiedene Aspekte der Perfektion. Rot steht für das Herz, seine Reinheit, Leidenschaft, Liebe und Mitgefühl. Weiß symbolisiert spirituelle Perfektion und geistige Reinheit. Rosa repräsentiert Buddha und ist der höchste Lotus. Blau steht für Weisheit, Wissen und Sieg über die Sinne. Aktiviert und Energetisiert das Sahasrarachakra ( Schädeldecke) Shakti, die schöpferische Urenergie erhebt sich vom Muladharachakra an aufwärts und erweckt dabei alle Chakren und vereinigt sich schließlich mit dem universellen Bewusstsein im höchsten Chakra dem Sahasrara chakra. Das aufsteigen von den unteren zu den höchsten Ebenen und die Vereinigung des individuellen mit dem göttlichen Selbst ist das Ziel der spirituellen Reise. Das Kronenchakra gilt auch als die Wohnstätte Shivas. Sahasrara bedeutet Tausendfältig und symbolisiert die Lotusblüte, die Vollendung und Vollkommenheit repräsentiert. Das Symbol des Lotus, ist das Aufsteigen von der Dunkelheit zum Licht – Der Lotus wächst aus dem Schlamm, der Dunkelheit und gelangt schließlich zu strahlender, reiner Blüte. Ebenso sollte sich das menschliche Bewusstsein entwickeln, sich aus den animalischen, dunklen Ebenen nach oben bewegen und das Licht der Seele zum strahlen bringen. Das Sahasrara Chakra lässt sich nicht erwecken, solange nicht alle anderen Chakras eine stabile Basis dafür bilden. Das Hauptthema in diesem Chakra sind Spiritualität, Selbstverwirklichung und Erleuchtung. Es geht darum sich seines göttlichen Ursprungs bewusst zu werden, welches tiefen Frieden, Gelassenheit und das Verbundensein mit dem Universum hervorbringen. Hier wird das höchste Ziel erreicht Samadhi – vollkommene Verschmelzung und der Zustand absoluter Glückseligkeit. Der Suchende hat das Ende seiner Reise erlangt. In dieser Einheit des unendlichen ist er frei von allen Sorgen, wie Fesseln die ihn nicht mehr binden. Er ist ruhig wie die Erde, die alles übersteht. Er ist standhaft wie eine Säule er ist wie ein klarer See er ist frei von Samsara, des immer wiederkehrenden Lebens und des Todes. Im Licht seiner Vision hat er die Freiheit gefunden Seine Gedanken sind Frieden Seine Worte sind Frieden Seine Handlungen sind Frieden Lila Quarz, Bergkristall, Erdbeerquarz geschliffen Om Shanti, mögen alle Wesen in Frieden miteinander leben!

Anbieter: DaWanda - Schmuck
Stand: 11.11.2017
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Holz Hand Werk
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Über Jahrtausende hinweg bestand eine enge Lebensgemeinschaft zwischen Mensch und Wald. Das ständig nachwachsende Naturprodukt Holz hatte bereits für unsere Vorfahren in der Frühzeit enorme Bedeutung und findet noch heute in zahlreichen Lebensbereichen Gebrauch: zum Schutz als Zaun, als Arbeitsgerät, beim Bau von Wohnstätten und Möbeln, aber auch als Kunstgegenstand und spirituell behaftetes Material, das die Verbindung zur Natur (wieder-)herstellt. Holz ist stark und flexibel zugleich - und mit dem richtigen Wissen und Werkzeug zu beinahe jeder Gestalt formbar. Walter Mooslechner begibt sich auf die Spur des kostbaren Rohstoffes und eröffnet interessante Einblicke in traditionell und modern geprägtes (Kunst-)Handwerk, Brauchtum, Lebenswelt und Kunst - immer rund um das Thema Holz: Vom beinah ausgestorbenen Handwerk des Korbmachers und den letzten Zillenbauern an der Donau über Krippenschnitzerei, Perchtenmasken, Holzschi und die kunstvolle Arbeit des Intarsientischlers bis hin zum Geigenbauer in der Mozartstadt. Holz hat eine Seele - vielleicht liegt genau darin seine besondere Anziehungskraft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.11.2017
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Industrial Living
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Ein Überblick über innovative und ungewöhnliche Umbauprojekte aus aller Welt, in denen sich der Charme ehemaliger Industriearchitektur mit zeitgenössischem Design zu Wohnungen mit Stil und Charakter verbinden, die höchsten Wohnansprüchen gerecht werden. Das Bemühen um die Bewahrung und Umnutzung alter Bausubstanz in Form von ehemaligen Industrieanlagen, Lagerhäusern und Werkstätten ist ein globales Phänomen, das sich in allen Metropolen, aber auch in ehemaligen Industrieregionen zeigt. Industrial Living nimmt den Leser mit auf eine Tour zu den ungewöhnlichsten und innovativsten Umnutzungen weltweit. Von kombinierten Arbeits- und Wohnflächen zu familienfreundlichen Lofts, von multifunktionellen bis hin zu ungewöhnlichen Wohnnutzungen: Vorgestellt wird eine große Bandbreite an außergewöhnlichen Wohnungen in historischen Speichern, ehemaligen Textilfabriken, früheren Produktionsstätten und natürlich Lagerhäusern aller Art. Sophie Bush untersucht die Qualitäten, die den Charme dieser Wohnstätten ausmachen: freiliegende Holzbalken und unverputztes Mauerwerk, strukturierende Pfeiler sowie historische Fenster und Türen - alles kombiniert mit Raumhöhen und -abmessungen, die ungewöhnliche Raumlösungen ergeben. Ausgewählte, ausführlicher dokumentierte Projekte geben Einblick in die gestalterischen Überlegungen von Architekten, Designern und Bewohnern. Hinzu kommen zahlreiche Tipps und Anregungen, wie sich der Charme eines umgenutzten Industrie- und Gewerbegebäudes auch auf andere Wohnsituationen übertragen lässt. Hinweise auf und Bezugsquellen von ungewöhnlichen Leuchtmitteln sowie Ausstattungs- und Möbelstücken aus recycelten Materialien runden das Kompendium ab. Ein Buch für alle, die gerne ungewöhnlich wohnen und den Charme historischer Bausubstanz lieben!

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.11.2017
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Holzburgen des Mittelalters. Archäologische Bef...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Archäologie, Note: 1, Universität Salzburg (FB Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Werkstoffe in der Mittelalterarchäologie: Holz, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird anhand archäologischen Befunden die Baustruktur und den dazu nötigen Bautechniken der mittelalterlichen Holzburgen nachgegangen. Je nach Burgtyp wurden individuelle Fundorte herausgesucht, um damit einen möglichst breiten Überblick über die verschiedenen Typen veranschaulichen zu können. Um einen möglichst konkreten Überblick zu ermöglichen, wurde die Untersuchung regional auf die heutige Bundesrepublik Deutschland eingegrenzt. Holzburgen waren ein fortifikatorisches Phänomen, welche laut neuesten Erkenntnissen ab dem 11. Jahrhundert erbaut und genutzt wurden. Im Laufe des Mittelalters entwickelten sich dabei verschiedene Formen der Baugestaltung, die den lokalen geologischen Gegebenheiten angepasst waren. Diese reichen von den typischen Motte- und Turmburgkonstruktionen im flachen oder leicht hügeligen Gelände bis hin zur Wasserburg in seichten Gegenden. Mit der unterschiedlichen Baugestalt einher ging die ebenso verschiedenartige Nutzung im weiteren Kontext von Holzburgen. Einerseits dienten sie als Wohnstätte des Adels, sprich als Herrenhof samt wehrhaften Turm, wie im Fall der im folgenden besprochenen Burg Husterknupp sehr gut belegt wurde. So ist mittlerweile bekannt, dass das erwähnten Anwesen der mittelalterliche Stammsitz eines Grafengeschlechts von Hochstaden war. Andererseits können Holzburgen auch zum Schutz eines rein auf Produktion ausgerichteten Wirtschaftskomplexes gedient haben, wie Archäologen im französischen Colleti?re an den Ufern des Lac de Paladru feststellen konnten. Colleti?re ist damit ein gutes aber in dieser Arbeit nicht näher besprochenes Beispiel für den hauptsächlich wirtschaftlichen Nutzen einer Siedlung in Verbindung mit einer hölzernen Wehrburg. Um das eingangs skizzierte Forschungsziel eines Kurzüberblicks zu den vorhandenen Holzburgentypen zu erreichen, werden zuerst im Rahmen eines forschungsgeschichtlichen Überblicks die diesbezüglichen Entwicklungen aufgearbeitet. Darauf folgt ein Vergleich der unterschiedlichen Burgtypen einerseits sowie der wechselhaften baulichen Ausformung dieser Typen anhand mehrerer Fundbeispiele andererseits.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Sexualität mit geistiger Behinderung. Sichtweis...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 3, Universität Wien (Theologische Fakultät), Veranstaltung: Moraltheologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Thematik der Sexualität in Verbindung mit körperlicher Behinderung ist sehr weitreichend und wird in der Literatur und Wissenschaft viel diskutiert. Dies hängt zum einem damit zusammen, dass mehrere unterschiedliche Fachrichtungen sich mit Sexualität beschäftigen, und zum anderen Behinderungen in vielfältiger Weise auftreten können und in ebenso vielfältigen Disziplinen behandelt und diskutiert werden. Das Thema Sexualität bei geistig behinderten Menschen schien bis in die 1980er Jahren zumindest innerhalb der Behindertenarbeit allgemein akzeptiert. Das verstärkte Aufkommen von AIDS und die vermehrte Sterilisation von nicht einwilligungsfähigen Behinderten hat diese Thematik jedoch wieder verstärkt in den Blickpunkt der wissenschaftlichen und pädagogischen Diskussion gebracht. Die Pubertät ist im Leben eines jeden Menschen, egal ob mit oder ohne Behinderung, eine schwierige aber auch sehr bedeutsame Zeit für die weitere Entwicklung des Jugendlichen hin zum Erwachsen werden. In der Pubertät eines jeden und jeder Jugendlichen treten dieselben emotionalen, physischen und sozialen Veränderungen in ähnlicher Weise auf. Deshalb sollten junge, geistig behinderte Jugendliche wie alle anderen Jugendliche behandelt werden. Die politischen und gesellschaftlichen Diskussionen für eine Verbesserung der Situation von behinderten Menschen in der Gesellschaft könnten in diesem Zusammenhang zu der Hypothese führen, dass Menschen mit Down Syndrom einen Anspruch auf Sexualität haben. Dieser Anspruch soll in dieser Arbeit nicht im juristischen Sinne geprüft werden, sondern es soll durch die Analyse und einer vergleichenden Betrachtung beider Sichtweisen (der Ethik und der katholischen Kirche) der Frage nachgegangen werden, ob Menschen auch aus ethischer und katholischer Sicht einen Anspruch auf die Auslebung der Sexualität besitzen. Oft fehlt auch in Wohnstätten, Heimen oder anderen Betreuungseinrichtungen die sexualpädagogische Fachkompetenz der Fachkräfte. Die Problematik der Sexualität liegt auch in den Ängsten und Unsicherheiten der Eltern und BetreuerInnen und den daraus resultierenden falschen pädagogischen Konsequenzen. Die katholische Kirche hat im Bezug auf Sexualität einen schlechten Ruf in der Gesellschaft, und beide Begriffe zusammen assoziieren oftmals ein negatives Bild. Auch aus diesem Grund wird in der Forschungsfrage und im weiteren Verlauf der Arbeit die Bezeichnung Lehre der Kirche vermieden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Chakrakette Pranava
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Chakrakette Pranava Chakraketten sind abgestimmt auf das jeweilige Chakra, das dadurch aktiviert und ausgeglichen wird. Aktiviert und Energetisiert das Sahasrarachakra ( Schädeldecke) Shakti, die schöpferische Urenergie erhebt sich vom Muladharachakra an aufwärts und erweckt dabei alle Chakren und vereinigt sich schließlich mit dem universellen Bewusstsein im höchsten Chakra dem Sahasrara chakra. Das aufsteigen von den unteren zu den höchsten Ebenen und die Vereinigung des individuellen mit dem göttlichen Selbst ist das Ziel der spirituellen Reise. Das Kronenchakra gilt auch als die Wohnstätte Shivas. Sahasrara bedeutet Tausendfältig und symbolisiert die Lotusblüte, die Vollendung und Vollkommenheit repräsentiert. Das Symbol des Lotus, ist das Aufsteigen von der Dunkelheit zum Licht – Der Lotus wächst aus dem Schlamm, der Dunkelheit und gelangt schließlich zu strahlender, reiner Blüte. Ebenso sollte sich das menschliche Bewusstsein entwickeln, sich aus den animalischen, dunklen Ebenen nach oben bewegen und das Licht der Seele zum strahlen bringen. Das Sahasrara Chakra lässt sich nicht erwecken, solange nicht alle anderen Chakras eine stabile Basis dafür bilden. Das Hauptthema in diesem Chakra sind Spiritualität, Selbstverwirklichung und Erleuchtung. Es geht darum sich seines göttlichen Ursprungs bewusst zu werden, welches tiefen Frieden, Gelassenheit und das Verbundensein mit dem Universum hervorbringen. Hier wird das höchste Ziel erreicht Samadhi – vollkommene Verschmelzung und der Zustand absoluter Glückseligkeit. Der Suchende hat das Ende seiner Reise erlangt. In dieser Einheit des unendlichen ist er frei von allen Sorgen, wie Fesseln die ihn nicht mehr binden. Er ist ruhig wie die Erde, die alles übersteht. Er ist standhaft wie eine Säule er ist wie ein klarer See er ist frei von Samsara, des immer wiederkehrenden Lebens und des Todes. Im Licht seiner Vision hat er die Freiheit gefunden Seine Gedanken sind Frieden Seine Worte sind Frieden Seine Handlungen sind Frieden Amethyst - Wenn Du meditiert hilft er Dir deine Gedanken des Alltags hinter Dir zu lassen und den Geist zu beruhigen und zu konzentrieren, so dass Du ein tieferes Verständnis Deiner Selbst erfährst. Er hilft Entscheidungen klarer zu treffen und diese kraftvoll umzusetzen. Amethyst lässt Dich mit der universellen Energie verbunden fühlen. OM Symbol - Bedeutung Der Klang steht für den transzendenten Urklang, aus dessen Vibrationen nach hinduistischem Verständnis das gesamte Universum entstand. Es bezeichnet die höchste Gottesvorstellung, das formlose Brahman, die unpersönliche Weltseele. Diese umfasst das Reich der sichtbaren Erscheinungen und das Reich des Transzendenten. Om ist das umfassendste und erhabenste Symbol der hinduistischen Metaphysik und wurde zum ersten Mal in den Upanishaden verwendet. Später wurde Om als die Verbindung der drei Klänge a, u und m zum Objekt mystischer Meditation. Unter anderem symbolisiert es die Triade von Vishnu, Shiva und Brahma. Es korrespondiert mit den Zuständen des Wachens, des Träumens, des Tiefschlafs und der tiefsten Ruhe. In allen hinduistischen Religionen gilt es als das heiligste aller Mantren. Om spielt auch im Buddhismus, vor allem im Vajrayana als mantrische Silbe eine große Rolle. Om ist sowohl ein Symbol der Form als auch des Klanges und bezeichnet die Gegenwart des Absoluten. Die heilige Silbe ist Gegenstand unzähliger philosophischer Spekulationen der verschiedenen Glaubensströmungen. Joachim-Ernst Berendt vergleicht es mit dem christlichen Amen. In den indischen Schriften wird die Silbe Om durch ein spezielles Zeichen dargestellt. Das Om-Zeichen in der Devanagari-Schrift (ॐ)wird oft als Symbol des Hinduismus wahrgenommen.

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