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Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte
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With over 1,800 annotated maps, the Atlas of German Family Names draws together for the first time all of the family names that exist in the Federal Republic of Germany according to their statistical frequency and geographical distribution. The inclusion of a section on grammar addresses the needs of linguists, while a section on lexicology will be of particular use to cultural historians. Volume 4 provides the first systematic and comprehensive documentation of the spatial interconnections between toponymy and anthroponomy, using Germany as a paradigmatic subject of analysis. Konrad Kunze, Albert Ludwigs-Universität Freiburg; Damaris Nübling, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

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Stand: 22.06.2017
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Von Heidegger bis Mertesacker
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Geschichte der Namen, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf den ersten Blick haben der Philosoph Martin Heidegger, der Fußballspieler Per Mertesacker, die Moderatoren Axel Bulthaupt und Matthias Opdenhövel, und die Künstlerin Hannah Höch nur schwerlich etwas gemeinsam. Dagegen würde man bei Personen mit den Familiennamen Wiese, von der Aue, Talmann, Hügler und Ockenfeld schon eher eine Beziehung zumindest hinsichtlich der vermeidlichen Herkunft ihrer Namen aus Landschaftsbegriffen bestätigen. Und dennoch haben einige Familiennamen mehr gemeinsam als man auf den ersten Blick vielleicht vermutet. Mit der vorliegenden Arbeit soll ein Überblick über die Herkunft der Familiennahmen nach der Wohnstätte von Gelände, Feld und Boden gegeben werden. Dabei wird zunächst auf mentalitätsgeschichtliche und historische Voraussetzungen einzugehen sein und hier speziell auf relevante Besonderheiten der mittelalterlichen Kultur und Natur für die Bildung der Familiennamen. An diese Vorbetrachtung schließt sich eine Darlegung des aus der Recherche gewonnenen Namenmaterials an. Um eine bessere Übersicht zu ermöglichen, wurden deshalb Unterkategorien gebildet. Hierbei wurde die Einteilung nach Ebener Landschaft; Bodenerhebungen; Bodenvertiefungen; Bodenbeschaffenheit und Äcker, Felder, Wiesen vorgenommen. An die einzelnen Erläuterungen des Hauptteils schließt sich eine Ergebnisbündelung und Schlussbetrachtung an, die noch einmal die gewonnenen Erkenntnisse zusammenfasst.

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Stand: 07.05.2017
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Lirpa
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Die Schwestern Mira und Lilli erhalten eines friedlichen Morgens per Luftpost einen rätselhaften Hilferuf. Die Urheber des Briefes scheinen mehr über die Schwestern und ihre Wohnstatt zu wissen, als die Mädchen selbst. Neugierig beginnen sie zu recherchieren und geraten so in ein fremdes Land, mitten hinein in die politischen Umwälzungen eines Staates, dessen verarmte Bevölkerung es leid ist, sich vom Adel unterdrücken zu lassen.

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Stand: 07.05.2017
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Hohkönigsburg und der Wohnbau auf der Burg im 1...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Archäologie, Denkmalkunde und Kunstgeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Wohnbau auf der Burg, Sprache: Deutsch, Abstract: Verfallene Burgruinen wiederaufzubauen bzw. zerstörte Wohnstätten der Ritterzeit wieder mit neuem Leben zu erfüllen, war eines der Anliegen der Romantik und der Nachromantik des 19. Jahrhunderts, wobei nicht nur die bildenden Künste, die Dichtung und die Musik, sondern auch die in großem Umfange einsetzende historische Forschung nebst Quelleneditionen dazu beitrugen. Aber erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts ist die Bauforschung so weit gediehen, dass im Gefolge der in größeren Publikationen niedergelegten Ergebnisse, von einer wissenschaftlich fundierten Burgenforschung gesprochen werden kann. Im Bereich der Baugeschichte sind die mittelalterlichen Burgen jedoch meist vom Standpunkt des Befestigungsbaus aus, also in ihrer Funktion als Wehrbauten, untersucht worden. Obwohl Burgen als die befestigten Wohn- und Stammsitze des Ritterstandes definiert werden, wurde auf deren Funktion als Wohnbau wenig eingegangen. Gerade aber in ihrer Eigenschaft als Herrensitz besaß die Burg besondere rechtliche Privilegien, welche sich zugleich in den Architekturformen des Wohnbaus ausdrücken und an denen sich die adlige Wohnkultur ablesen und erschließen lässt. Von 1900 bis 1908 ließ Kaiser Wilhelm II. die Hohkönigsburg, eine bedeutende hochmittelalterliche Adelsburg, durch den Architekten Bodo Ebhardt aufwändig restaurieren. Er wollte ein Museum des Mittelalters einrichten, in dem das Zeitalter des Rittertums und die Hohenzollern als legitime Herrscherdynastie des Kaiserreiches verherrlicht werden sollte. Die vorliegende Arbeit beschreibt, neben der historischen und baugeschichtlichen Einordnung der Burganlage, die Vorgehensweise des Restaurators bei der Wiederherstellung der Burg und veranschaulicht den rekonstruierten Wohnbau des Hochschlosses des 20. Jahrhunderts in seiner räumlichen Aufteilung und Strukturierung. Dabei werden insbesondere die einstigen Nutzungsbestimmungen der Räumlichkeiten, ihre Zugangsmöglichkeiten und die Raumfolgen, so wie sie von EBHARDT analysiert und interpretiert wurden, aufgezeigt.

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Stand: 23.05.2017
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Christian Doppler
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Der Salzburger Christian Doppler (18031853) entdeckte 1842 einen ´´Effekt´´, der die Welt veränderte. Es handelt sich um die Stauchung oder Dehnung eines Signals bei der Veränderung des Abstands zwischen Sender und Empfänger während der Dauer des Signals. Ohne diese bahnbrechende Erkenntnis wären Radar, Ultraschall, GPS, Flugsicherung, Computertomographie, Monitoring von Operationen und Schwangerschaften oder Satellitennavigation unmöglich! Auch wir erleben den Doppler-Effekt, wenn sich zum Beispiel Feuerwehr, Krankenwagen oder Polizei mit Folgehorn Vorrang im Verkehr bahnen. Wer aber war dieser geniale Erfinder? Christian Doppler teilte das Schicksal vieler Größen: Erst kaum beachtet, dann missachtet, endlich nach seinem Tod hoch geachtet. Salzburg brauchte lange für die Würdigung seines großen Sohnes. Erst 1900 bekam eine Straße in Lehen Dopplers Namen, und 1903 stifteten Private eine Gedenktafel an Dopplers Geburtshaus dann Pause, während in Linz, Prag, Wien und Venedig längst Gedenktafeln Dopplers Wirkungs- und Wohnstätten bezeichneten. Seit 1970 trägt sogar ein Krater auf der Rückseite des Mondes seinen Namen. Salzburgs Nachholbedarf deckte die Wissenschaft: Seit 1987 fördert der ´´Christian-Doppler-Fonds´´ Forschung, seit 1995 trägt das Gymnasium an der Lehener Brücke und seit 1996 die Heilanstalt in Lehen den Namen Christian Dopplers.

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Stand: 07.05.2017
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Christian Doppler
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Der Salzburger Christian Doppler (18031853) entdeckte 1842 einen ´´Effekt´´, der die Welt veränderte. Es handelt sich um die Stauchung oder Dehnung eines Signals bei der Veränderung des Abstands zwischen Sender und Empfänger während der Dauer des Signals. Ohne diese bahnbrechende Erkenntnis wären Radar, Ultraschall, GPS, Flugsicherung, Computertomographie, Monitoring von Operationen und Schwangerschaften oder Satellitennavigation unmöglich! Auch wir erleben den Doppler-Effekt, wenn sich zum Beispiel Feuerwehr, Krankenwagen oder Polizei mit Folgehorn Vorrang im Verkehr bahnen. Wer aber war dieser geniale Erfinder? Christian Doppler teilte das Schicksal vieler Größen: Erst kaum beachtet, dann missachtet, endlich nach seinem Tod hoch geachtet. Salzburg brauchte lange für die Würdigung seines großen Sohnes. Erst 1900 bekam eine Straße in Lehen Dopplers Namen, und 1903 stifteten Private eine Gedenktafel an Dopplers Geburtshaus dann Pause, während in Linz, Prag, Wien und Venedig längst Gedenktafeln Dopplers Wirkungs- und Wohnstätten bezeichneten. Seit 1970 trägt sogar ein Krater auf der Rückseite des Mondes seinen Namen. Salzburgs Nachholbedarf deckte die Wissenschaft: Seit 1987 fördert der ´´Christian-Doppler-Fonds´´ Forschung, seit 1995 trägt das Gymnasium an der Lehener Brücke und seit 1996 die Heilanstalt in Lehen den Namen Christian Dopplers.

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Stand: 07.05.2017
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Luxuswohnheim oder Zeltlager? Gesetzliche Grund...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche gesetzlichen Grundlagen und Mindeststandards gibt es für die Unterkünfte von Flüchtlingen? Nach welchen Kriterien werden die Flüchtlinge verteilt? Zum einen berichten die Medien laufend über Unterbringungsprobleme hinsichtlich der hohen Flüchtlingszahlen und zum anderen gibt es hierfür Gesetzesgrundlagen, anhand derer eine Orientierung erfolgen kann Der Aufbau der Arbeit ist chronologisch. Zunächst wurde auf die Aufnahmeeinrichtungen eingegangen. Danach ging es um die Verteilung der Flüchtlinge, gegliedert in landesinterne und länderübergreifende Verteilung. Hinsichtlich der Verteilung verwendete ich zudem einige Statistiken. Mithin entschied ich mich, zusätzlich einige Worte zur Finanzierung menschenwürdiger Unterkünfte und gerechter Zuweisung zu verlieren. Am Ende bin ich auf die Gemeinschaftsunterkünfte näher eingegangen. Unterstützt wird diese Vorgehensweise durch die Gesetzessystematik der 44 54 des Asylverfah-rensgesetzes. Dieses Grundgerüst verfeinerte ich zu guter Letzt mit den Mindeststandards in den jeweiligen Wohnstätten und ergänzte es um die vorhandenen Verteilungsverfahren mitsamt des Königsteiner Schlüssels. Zum Schluss war es mir wichtig, eine Zusammenfassung der zentralen Aspekte und einen kurzen Blick in die Zukunft zu liefern.

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Stand: 07.05.2017
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Das Mädchen aus der Totenstadt
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Vor den Toren der Millionenmetropole Kairo liegen die Totenstädte riesige Friedhöfe, in deren Mausoleen und Grabkammern die Angehörigen wohlhabender Familien bestattet werden. Aufgrund der in Kairo herrschenden Wohnungsnot dienen die Grabanlagen zugleich zehntausenden von armen Ägyptern als Wohnstätten. Zwar wird die illegale Besiedlung von offizieller Seite geduldet, die Gesellschaft aber betrachtet deren Bewohner fast als Unberührbare. Die 20-jährige Mona ist zusammen mit ihren sieben jüngeren Geschwistern in der traditionell-islamisch geprägten Totenstadt Imam Al-Shafii aufgewachsen. Als sie eine Stelle in Kairos Zentralbank bekommt, lernt sie westlich orientierte Großstadt mit all den Verlockungen der modernen arabischen Welt kennen. Hin- und hergerissen zwischen Schicksalsglauben und dem Traum von einem selbstbestimmten Leben vertraut Mona ihre Gedanken und Hoffnungen ihrem Tagebuch an. Anhand dieser Aufzeichnungen, ausführlichen Gesprächen und intensiven Recherchen vor Ort erzählt Gerhard Haase-Hindenberg die Lebensgeschichte von Mona und schildert erstmals die tabuisierte Welt der Totenstädte sowie das Denken und Fühlen ihrer Bewohner. Das Mädchen aus der Totenstadt ist das authentische Porträt eines Mädchens, das zwischen zwei Welten pendelt, beschreibt dessen innere Konflikte und gewährt gleichzeitig zum ersten Mal Einblicke in die unbekannte Welt der bewohnten Totenstädte von Kairo.

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Stand: 07.05.2017
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Die Entwicklung der deutschen Familiennamen in ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: Sehr Gut, Universität Wien, Veranstaltung: SE: Die Entwicklungen der Familiennamen, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Familiennamen gibt es im deutschen Sprachraum noch keine 1000 Jahre. Erst im 12. Jahrhundert begann sich die Familiennamengebung langsam auszubilden. Vorher gab es aufgrund der überschaubaren Bevölkerungszahl noch keinen Bedarf, zur Identifizierung einen weiteren Namen als den Rufnamen zu führen. Zwar trugen Mitglieder des Adels schon Beinamen, diese galten aber als Individualnamen und wurden meist nicht an die Nachkommen weitervererbt. Aus diesen Beinamen allerdings entwickelten sich langsam die Familiennamen. Anhand literarischer Quellen lässt sich feststellen, dass als Beinamen von Personen oft Herkunft oder Wohnstätte angegeben wurde. Weiters wurden Berufsbezeichnungen, körperliche oder charakterliche Eigenschaften und auch Verwandtschaftsbeziehungen als nähere Personenkennzeichnungen verwendet. Durch das Wachsen der Städte im 12. und 13. Jh. stieg der Bedarf nach einer exakteren Namengebung allmählich an. Die germanischen Rufnamen waren in der Verwendung zurückgegangen und auch die neuen christlichen Rufnamen konnten das Defizit nicht ausgleichen. Dazu wurden Rufnamen innerhalb Familien von Generation zu Generation weitervererbt, sodass präzisierende Kennzeichnungen auch im sozialen Kleinverband notwendig wurden.

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Stand: 07.05.2017
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Regionalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Geographisches Seminar), Veranstaltung: Problemräume in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: . Die Regionalpolitik: Definition und Beschreibung Regionalpolitik befasst sich mit der räumlichen Gestaltung Deutschlands. Sie versucht die Aufgabe der Raumordnung, (die raumplanerischen Konzepte über die angestrebte Ordnung von Wohnstätten, Infrastruktur und Wirtschaftseinrichtungen), mit der ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu lösen, die man wie folgt formulieren kann: Raumordnung legt die Ziele fest, wie Räume ausgewogen zu gestalten seien, wie Disparitäten ausgeglichen werden sollten und wie den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Erfordernissen der Gesellschaft, sowie den natürlichen Gegebenheiten zu entsprechen wre. Dabei orientiert sie sich an Leitbildern, die das Grundmuster und die Prinzipien der Orientierung für die angestrebte Raumstruktur darstellen. Diese finden ihre Niederschrift im ´´Raumordnungspolitischen Orientierungsrahmen des Bundes´´, den das Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau 1993 unter Schirmherrschaft von Fr. Dr. Irmgard Schwaetzer herausbrachte. Darauf wird später im einzelnen noch eingegangen. Die Regionalpolitik ist also der ´´Arm´´ der Raumordnung, das Tätigkeitsfeld zur Durchsetzung der räumlichen Neu- oder Umgestaltung, oder anders formuliert: die tätige, staatliche Einflussnahme. Wichtig bei der räumlichen Gestaltung ist vor allem der Aspekt der ´´ganzheitlichen´´ Betrachtung. Jede regionalpolitische Entscheidung muss somit so getroffen werden, dass sie dem allgemeinen Wohl des ganzen Staates dient. Raumordnung bietet also die Grundlage für die Raumplanung, in der Überlegungen über die Maßnahmen gemacht werden, der wiederum dann als ausführendes Organ die Regionalpolitik folgt. [...]

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