Angebote zu "Deutschland" (6 Treffer)

Schwule Orte
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Liebesnester, Lasterhöhlen, letzte Ruhe- und berühmte Wohnstätten, Drehorte und Schauplätze von Morden, Skandalen und anderen geschichtsträchtigen schwulen Ereignissen. 125 solcher ?Schwule Orte? in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat Axel Schock aufgespürt und recherchiert. 125 bemerkenswerte Geschichten zu schwuler Geschichte und schwulen Persönlichkeiten ? von Ludwig II. und Franz Schubert über Rex Gildo und Rio Reiser bis Thomas Mann und Hubert Fichte. Warum neben Schlössern und Burgen, Luxusvillen und Denkmälern auch eine Pommesbude, eine H&M-Filiale in Berlin und ein Kaufhof in Augsburg, ja sogar ein komplettes österreichisches Dorf zu diesen ausgewählten ?Schwulen Orten? gehören, das verrät dieser ganz andere Reiseführer.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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Kunth Monats-Wandkalender Klöster in Deutschlan...
€ 24.95
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12 Klöster in Deutschland Klöster sind seit vielen Jahrhunderten Begegnungsstätte und Wohnstätte für Menschen, die einen gemeinsamen Glauben haben. Die alten Gebäude stehen für Stille und Spiritualität. Im Monats-Wandkalender Klöster in Deutschland 2019 erwarten Sie 12 Fotografien von deutschen Klöstern. Ein Jahr voller Besinnlichkeit: 12 verschiedene Bilder Der Kalender ist 60,0 x 45,0 cm (BxH) groß. Die einzelnen Kalenderblätter sind aus Karton und lassen sich leicht durch die Spiralbindung oben umschlagen, wenn ein neuer Monat beginnt. Zudem lässt er sich gut an einer Wand fixieren. Entdecken auch Sie die Schönheiten der deutschen Klöster und bestellen Sie den Kunth Monats-Wandkalender Klöster in Deutschland 2019 hier in unserem Online-Shop.

Anbieter: Büroshop24
Stand: Nov 16, 2018
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Menschen mit geistiger Behinderung palliativ pf...
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Menschen mit geistiger Behinderung werden in Deutschland immer älter, pflegebedürftiger und versterben zunehmend in Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung, in Altenpflegeheimen oder im Krankenhaus. Diese neue Situation wirft viele Fragen auf: Was weiß ein Mensch mit geistiger Behinderung vom Sterben? Sollten Mitarbeiter dieses schwierige Thema mit ihren Bewohnern ansprechen? Wie verarbeiten Menschen mit geistiger Behinderung das Sterben von Mitbewohnern? Welche Vorstellungen haben Menschen mit geistiger Behinderungen von ihrem Sterben? Wie können Konzepte der Hospizarbeit und Palliativversorgung auf Menschen mit geistiger Behinderung übertragen werden? Wie lässt sich ein Palliativkonzept in einer Einrichtung der Behindertenarbeit erarbeiten, implementieren und verstetigen? Antworten auf diese Fragen gibt der erfahrene Autor und Dozent Stephan Kostrzewa in diesem Praxishandbuch für Heimleiter, Pflegefachfrauen und -männer sowie Heilpädagogen. Aus dem Inhalt Sichtweisen und Konzepte der Behindertenarbeit im Wandel Behinderten-Wohnstätten als Orte zum Sterben? Sterbeprozess und Todeskonzept bei Menschen mit geistiger Behinderung Exkurs: Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz Hospizarbeit mit und Palliativversorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Ethik in der palliativen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung Palliative Care Mapping in Wohnstätten für Menschen mit Behinderung Aussichten und Visionen - Behindertenhilfe und Altenpflege gemeinsam

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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Felix Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig
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Seit seinem Antritt als Gewandhauskapellmeister im Jahre 1835 war Leipzig das eigentliche Arbeits- und Lebenszentrum von Felix Mendelssohn Bartholdy. Hier schrieb er unter anderem die ,Schottische´ Symphonie und das Violinkonzert. Als Dirigent machte er das Gewandhausorchester bis weit über Deutschland hinaus bekannt. 1843 gründete er mit dem Conservatorium der Musik die erste deutsche Musikhochschule. Vor allem aber war Leipzig für Mendelssohn ein Mikrokosmos, in dem er sich geborgen fühlte. Hier lebte er von 1835 mit Unterbrechungen bis zu seinem Tod 1847, hier schuf er sich einen vertrauten Ort im Geiste der Musik inmitten seiner Familie und gleichgesinnter Freunde. Seine einzige erhalten gebliebene Wohnstätte gibt davon ein beredtes Zeugnis - ein harmonischer Rückzugsort und mit dem Musiksalon und dem Arbeitszimmer ein Spiegel seines rastlosen Lebens im Dienste der Musik.

Anbieter: buecher.de
Stand: Nov 19, 2018
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Nisthilfen für Vögel und andere heimische Tiere
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Vögel und andere heimische Tiere benötigen zum Überleben nicht nur ein ausreichendes Nahrungsangebot, sondern auch geeignete Nist- und Wohnplätze. Die Autoren dieses Buches, die zu den erfahrensten Praktikern in Deutschland zählen, sagen Ihnen, wie! - Zuerst einmal, wem diese Hilfe im Wesentlichen gilt. Nämlich 48 Vogelarten, mehreren wichtigen Säugetieren (z.B. Fledermäuse, Igel, Schläfer), verschiedenen Insektenarten sowie heimischen Reptilien und Amphibien. Vermittelt wird dabei das notwendige Wissen über die Tiere selbst, den Status der Gefährdung und deren natürliche Lebensräume.Im praktischen Teil erfahren Sie, was konkret gemacht werden kann. Wie die einzelnen Nist- und Wohnstätten beschaffen sein müssen. Wo der optimale Standort ist. Wann die richtige Zeit und Art der Anbringung. Und - natürlich - Hinweise zu Reinigung und Wartung.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) - Eine B...
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50 Seiten mit 60 Abbildungen, darunter 45 schwarz-weiße und 15 farbigen Fotos, Broschur mit Fadenbindung INHALT: Stammlinie Hufeland (ab 1565 ) 6 Tennstedt-Langensalza. Eltern und Vorfahren Christoph Wilhelm Hufelands - sein Geburtshaus in Langensalza, Kornmarkt 8. Die Weimarer Zeit (1765 bis 1792 ) 7 Studium der Medizin in Jena und Göttingen. Übernahme der väterlichen Arztpraxis in Weimar. Freundschaft mit Goethe, Schiller, Herder und Wieland, deren Hausarzt er war. Die Jenaer Zeit ( 1793 bis 1800 ) 12 Professor der Medizin in Jena an der Alma mater Jenensis. Die Wohnstätte Hufelands im Frommannschen Haus, Jena und seine Universität werden um 1800 zu einem geistig-kulturellen Zentrum. Die Auswirkungen der Französischen Revolution 1789 auf die Studenten und Professoren der Jenaer Universität. Hufelands Berufung nach Berlin (1801) zum Leibarzt des Preußischen Königs und der Königin Luise. Die Berliner Zeit (1801 bis 1836) 22 Hufeland wurde der populärste und einflußreichste Arzt Preußens - mit Wilhelm von Humboldt Mitbegründer der Berliner Universität (1810) Hufeland wurde zum leitenden Staatsrat ernannt und Direktor des Collegium- medico-chirurgicum. Er war Erster Arzt der Charite und eröffnete die erste Poliklinik zur unentgeltlichen Behandlung armer, kranker Menschen. Hufeland leistete trotz drohender Erblindung ein unwahrscheinlich großes Pensum an medizinisch-wissenschaftlicher Arbeit. Goldenes Doktorjubiläum (1833) mit vielen Ehrungen und hoher Auszeichnungen - Ehrenbürger seiner Heimatstadt Langensalza und der Stadt Berlin. Christoph Wilhelm Hufeland starb am 25. August 1836 in Berlin- seine Grabstätte finden wir auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin. Anhang 32 Christoph Wilhelm Hufeland - Lebensregeln. Dorotheenstädtische Monologe von Jens Gerlach. Foto-Beschreibung zugehörig. Quellenangabe. Nachbetrachtung zum 1. Hufeland-Familientreffen. Pfingsten 2000 in Bad Langensalza. Vorwort Dieses kleine Büchlein soll den einfachen Menschen mit dem Leben und Wirken des großen Mediziners Christoph Wilhelm Hufeland vertraut machen. Vielen ist Hufeland heute kein Unbekannter, da es in ganz Deutschland zahlreiche Apotheken, Kliniken, Krankenhäuser, Sanatorien, Schulen und Einrichtungen, Straßen und Wege gibt, die seinen Namen tragen. Mediziner wurden für bedeutende Leistungen und Forschungsergebnisse mit dem Hufelandpreis geehrt. In drei historischen Abschnitten sollen die Entwicklung Hufelands, sein Wirken als Arzt, Leibarzt des Herzogs Carl August in Weimar, Professor der Medizin in Jena und Berlin, bis zum Leibarzt des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. und der Königin Luise aufgezeigt werden. Als Mitbegründer der Berliner Universität (seit 1810 Humboldt-Universität zu Berlin) und Reformer des preußischen Medizinalwesens wurde Christoph Wilhelm Hufeland der einflußreichste Arzt Preußens. Der Autor, der auch Initiator des 1. Hufeland-Familientreffens in Bad Langensalza war, will hiermit seinen Vorfahren Christoph Wilhelm Hufeland einem interessierten Leserkreis in leicht verständlicher Sprache vorstellen. Jena im Juni 2002 Günther Hufeland. Eine Rezension von Dr. Hubert Kolling (aus www.pflegethemen.de): Christoph Wilhelm Hufeland, am 12. August 1762 im thüringischen Langensalza geboren und am 25. August 1836 in Berlin im Alter von 74 Jahren gestorben, zählt unzweifelhaft zu den ´´Klassikern der Medizin´´. Als Mitbegründer der Berliner Universität (seit 1810 Humboldt-Universität zu Berlin) und Reformer des preußischen Medizinalwesens war er einer der einflussreichsten Ärzte Preußens. Mit 18 Jahren (1780) hatte sein Medizinstudium in Jena, der Universität von Sachsen-Weimar, begonnen. Bereits ein Jahr setzte er sein Studium an der 1734 gegründeten Georgia-Augusta-Universität in Göttigen fort. Von besonderer Bedeutung war dabei seine Begegnung mit dem Naturwissenschaftler und Philosophen Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), der sich als Experimentalphysiker vor allem mit der Elektrizitätslehre befasste. Unter seiner Anleitung führte Hufeland eine experimentelle Promotionsarbeit durch (´´De usu vis electricae in asphyxia´´), in der er zu prüfen hatte, ob mit Hilfe elektrischer Reize zuvor ertränkte oder mit Kohlenoxyd vergiftete Tiere wieder zum Leben erweckt werden können. Nach dem Studium kehrte Hufeland nach Weimar zurück und arbeitete zunächst in der Praxis seines Vaters Johann Friedrich Hufeland (1730-1787) mit. Während seiner zehnjährigen Tätigkeit als Landarzt, Hofmedicus und später herzoglicher

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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