Angebote zu "Form" (3 Treffer)

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Industrial Living
49,95 € *
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Ein Überblick über innovative und ungewöhnliche Umbauprojekte aus aller Welt, in denen sich der Charme ehemaliger Industriearchitektur mit zeitgenössischem Design zu Wohnungen mit Stil und Charakter verbinden, die höchsten Wohnansprüchen gerecht werden. Das Bemühen um die Bewahrung und Umnutzung alter Bausubstanz in Form von ehemaligen Industrieanlagen, Lagerhäusern und Werkstätten ist ein globales Phänomen, das sich in allen Metropolen, aber auch in ehemaligen Industrieregionen zeigt. Industrial Living nimmt den Leser mit auf eine Tour zu den ungewöhnlichsten und innovativsten Umnutzungen weltweit. Von kombinierten Arbeits- und Wohnflächen zu familienfreundlichen Lofts, von multifunktionellen bis hin zu ungewöhnlichen Wohnnutzungen: Vorgestellt wird eine große Bandbreite an außergewöhnlichen Wohnungen in historischen Speichern, ehemaligen Textilfabriken, früheren Produktionsstätten und natürlich Lagerhäusern aller Art. Sophie Bush untersucht die Qualitäten, die den Charme dieser Wohnstätten ausmachen: freiliegende Holzbalken und unverputztes Mauerwerk, strukturierende Pfeiler sowie historische Fenster und Türen - alles kombiniert mit Raumhöhen und -abmessungen, die ungewöhnliche Raumlösungen ergeben. Ausgewählte, ausführlicher dokumentierte Projekte geben Einblick in die gestalterischen Überlegungen von Architekten, Designern und Bewohnern. Hinzu kommen zahlreiche Tipps und Anregungen, wie sich der Charme eines umgenutzten Industrie- und Gewerbegebäudes auch auf andere Wohnsituationen übertragen lässt. Hinweise auf und Bezugsquellen von ungewöhnlichen Leuchtmitteln sowie Ausstattungs- und Möbelstücken aus recycelten Materialien runden das Kompendium ab. Ein Buch für alle, die gerne ungewöhnlich wohnen und den Charme historischer Bausubstanz lieben!

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Homer an der Ostsee
50,00 € *
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Bereits die Antike hatte große Probleme damit, die von Ilias und Odyssee erzählten Geschichten in der Welt des Mittelmeers zu verorten. Es ergaben sich dabei zu viele, mitunter nachgerade groteske Unterschiede des überlieferten Textes zu den dortigen geographischen Gegebenheiten. Damals tröstete man sich mit dem sprichwörtlichen Satz: ´´Homer ist ein Dichter, kein Geograph´´. Felice Vinci jedoch hat Homers Landschaftsbeschreibungen ernst genommen, sie genau analysiert und herausgefunden, dass ´´der erste Dichter des Abendlands´´ kein ´´Grieche´´ war, sondern zu den Ahnen der Griechen gehörte, die einst nördlich von Griechenland gelebt hatten und deren Nachkommen erst später dahin gezogen waren. Mit Hilfe der homerischen Geographie lässt sich diese bisher unbekannte Urheimat einschließlich der beschriebenen Orte wie Troja oder Ithaka auffinden: es handelt sich um das Gebiet an den Küsten der Ostsee. Die Kultur dieser Ahnen der Griechen ist archäologisch wohlbekannt: es ist die ´´Nordische Bronzezeit´´, die im dritten und der ersten Hälfte des zweiten Jahrtausends v. Chr. in Blüte stand. In dieser Kultur fanden der Trojanische Krieg und alle der ´´Griechischen´´ Mythologie zugrundeliegenden Begebenheiten statt. Gegen 1600 v. Chr. verließen die Ahnen der Griechen wegen eines Klimaumschwungs ihre Wohnstätten an der Ostsee, zogen nach Griechenland und gründeten die Mykenische Kultur. Ihre Sagen und Lieder - insbesondere Ilias und Odyssee - brachten sie mit und benannten ihre neue Welt mit den Namen der alten, verlorenen Heimat. Homers Gesänge wurden in Sängergilden über die Jahrhunderte bewahrt und beeinflussten die entstehende Kultur des Klassischen Griechenland tiefgreifend, aber die Erinnerung an die alte Heimat schwand mit der Zeit naturgemäß dahin. Als im achten Jahrhundert v. Chr. in Griechenland die Schrift eingeführt wurde und Ilias und Odyssee in die schriftliche Form gebracht wurden, in der wir sie im wesentlichen heute noch besitzen, waren von der alten Heimat nur noch diffuse Sagen über ´´Hyperboreer´´ im fernen Norden bekannt. Die in den homerischen Epen geschilderten Begebenheiten wurden längst als in der Welt des Mittelmeers spielend gesehen, der einzigen Heimat, die man kannte und von der man nicht mehr wusste, dass sie ihre Namen aus einer verlorenen Urheimat im Norden erhalten hatte. Felice Vincis These beruht auf dem Vergleich zweier wohldefinierter Datensätze, die bisher nicht im Zusammenhang gesehen wurden: dem Werk Homers und der Geographie Nordeuropas. Die Vinci-Theorie kann somit von jedem Interessierten leicht überprüft werden. Der Mythos ist alles andere als ein Phantasiegebilde: im richtigen geographischen Rahmen gesehen, offenbart er sich als die ´´Geschichte unserer Vorgeschichte´´, wie der Autor schreibt. Felice Vinci beschäftigt sich seit seiner Jugend mit den Epen Homers. Die erste Publikation zu seiner Theorie erschien 1993. Das vorliegende Buch erscheint in Italien bereits in der fünften Auflage (2008), sowie in Russland (2004), USA (2006), Estland (2008), Schweden (2009) und Dänemark (2012). Die Theorie stößt auf mehr und mehr Interesse: die russische Übersetzung wurde 2004 in der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg vorgestellt, die amerikanische Ausgabe als Text für ein Seminar am Bard College in New York verwendet (2007), zwei Workshops dazu fanden bereits in Finnland statt (2007 und 2011) und die Universität Rom veranstaltete am 6. Juni 2012 einen Kongress über ´´Die Herkunft der homerischen Epen aus Nordeuropa´´. Es ist somit an der Zeit, die Vinci- Theorie auch dem Publikum im Lande Heinrich Schliemanns vorzustellen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Ethikkomitee im Altenpflegeheim (eBook, PDF)
29,99 € *
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Einführung Wenn man ein Buch vorlegt, das sich mit ethischen Problemen im Altenpflegeheim befasst, so steht man zunächst vor der Frage, ob einem solchen Vorhaben nicht eine ausführliche Abhandlung zu unserem Umgang mit dem alten Menschen und eine Darstellung der stationären Altenhilfe vorausgehen müssten. Die höchst umfangreiche Beschäftigung unterschiedlicher Wissenschaften mit dem Alter (und der Altersmedizin) zeigt allerdings ein ebenso umfangreiches Bild vom alten Menschen und von gesellschaftlichen Altersbildern. Daniel Schäfer macht in seiner sehr aufschlussreichen Darstellung von Alter und Krankheit in der Neuzeit darauf aufmerksam, dass die ´´Geburtstunde der Geriatrie´´ zwar am Beginn des 20. Jahrhunderts liegt, dass jedoch bereits 2000 Jahre früher einige Aspekte der Alterskrankheiten Teil der medizinischen Literatur waren. Diese Tatsache deutet daraufhin, dass es über die Jahrhunderte hinweg zeitlos aktuelle Problemfelder zum Umgang mit dem Alter, nicht zuletzt mit Blick auf ethische Fragen, gibt, dass aber die Lösungen, wie so oft, epochenspezifisch gesucht wurden. Alter als Ursache von Krankheit und Armut ist beispielsweise ein gleichermaßen gesellschaftlich wie medizinisch-pflegerisch geprägtes Bild. Dies gilt erst recht für die Entwicklung von der ´´Siechenanstalt´´ hin zur modernen stationären Altenpflege und die Entstehung des Wohlfahrtsstaates, einschließlich der damit verbundenen Veränderungen medizinischen und pflegerischen Handelns am alten Menschen. Diese Komplexität lässt sich jedoch im Rahmen des vorliegenden Buches nicht zufriedenstellend darlegen. Auch wenn wir in der Ethikberatung im Altenpflegeheim immer wieder - zumeist unausgesprochen - die gesellschaftlichen wie die medizinisch-pflegerischen Urteile über das Alter und den alten Menschen weitertragen oder ansprechen und infrage stellen, so haben wir uns doch entschieden, uns an dieser Stelle auf das engere Thema der Einrichtung eines Ethikkomitees in der stationären Altenpflege zu beschränken. Der Grund für unsere Bemühungen, nämlich die Zuwendung zum alten Menschen mit seinen jeweils altersentsprechenden und ganz individuellen Bedürfnissen, darf dabei allerdings nicht in Vergessenheit geraten. In Anlehnung an Franz Josef Illhardt sollen fünf Punkte als Grundlage unserer Arbeit vorausgeschickt werden: - Ethikberatung im Altenpflegeheim verlangt Sensibilität und Kompetenz im Umgang mit der Lebenswirklichkeit alter Menschen. - Ethikberatung im Altenpflegeheim verlangt eine Vernetzung der Disziplinen. - Ethikberatung im Altenpflegeheim verlangt einen interdisziplinären Austausch. - Ethikberatung im Altenpflegeheim muss die Spannung zwischen den Generationen akzeptieren und das gegenseitige Verständnis fördern. - Ethikberatung im Altenpflegeheim ist mitverantwortlich für Sozialmoral. Ein Buchstabenspiel möge zudem als Hinweis auf die Grundlage unserer Arbeit dienen: Die Begriffe Altenheim und Teilnahme bilden ein Anagramm, das unsere Aufmerksamkeit verdient! Die heutigen Einrichtungen der stationären Altenhilfe und Altenpflege haben recht unterschiedliche Formen, die ebenso unterschiedliche Probleme aufwerfen können. Ein Altenwohnheim (oftmals auch als Seniorenheim oder Wohnstift bezeichnet) mit kleinen, in sich abgeschlossenen Wohnungen, aber der Sicherheit, im Notfall versorgt zu sein, bietet andere Möglichkeiten der Eigenständigkeit als ein Altenheim mit Zimmer oder kleiner Wohnung und einer Versorgung über das Haus. Schließlich gibt es das Altenpflegeheim mit Einzel- oder Doppelzimmer (seltener Mehrbettzimmer), das für Pflegebedürftige eine Langzeitbetreuung gewährleistet. Bei privaten, freigemeinnützigen und öffentlichen Trägern (insgesamt 11.029) waren im Jahr 2007 durchschnittlich circa 73 Pflegeplätze pro Heim verfügbar, die Gesundheitsberichterstattung des Bundes gibt für das Jahr 2009 bei insgesamt 11.634 Trägern eine Gesamtzahl von 845.007 Plätzen an, was ungefähr der gleichen Durchschnittszahl an Pflegeplätzen entspricht. Da unsere Projekte sich auf die Situation in den Altenpflegeheimen (zumeist mit Langzeitpflege) beziehen, wirft der Begriff ´´Heimbewohner´´ (welcher der Sprachregelung im Altenpflegeheim entspricht) die Frage auf, ob er der tatsächlichen Situation überhaupt angemessen ist oder ob ein Begriff wie beispielsweise ´´chronisch kranke Pflegebedürftige´´ die besondere Vulnerabilität der betroffenen Menschen deutlicher zum Ausdruck bringt. Das Altenpflegeheim ist für die Heimbewohner jedoch auch Wohnstätte, und wir

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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