Angebote zu "Historisches" (4 Treffer)

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Industrial Living
€ 49.95 *
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Ein Überblick über innovative und ungewöhnliche Umbauprojekte aus aller Welt, in denen sich der Charme ehemaliger Industriearchitektur mit zeitgenössischem Design zu Wohnungen mit Stil und Charakter verbinden, die höchsten Wohnansprüchen gerecht werden. Das Bemühen um die Bewahrung und Umnutzung alter Bausubstanz in Form von ehemaligen Industrieanlagen, Lagerhäusern und Werkstätten ist ein globales Phänomen, das sich in allen Metropolen, aber auch in ehemaligen Industrieregionen zeigt. Industrial Living nimmt den Leser mit auf eine Tour zu den ungewöhnlichsten und innovativsten Umnutzungen weltweit. Von kombinierten Arbeits- und Wohnflächen zu familienfreundlichen Lofts, von multifunktionellen bis hin zu ungewöhnlichen Wohnnutzungen: Vorgestellt wird eine große Bandbreite an außergewöhnlichen Wohnungen in historischen Speichern, ehemaligen Textilfabriken, früheren Produktionsstätten und natürlich Lagerhäusern aller Art. Sophie Bush untersucht die Qualitäten, die den Charme dieser Wohnstätten ausmachen: freiliegende Holzbalken und unverputztes Mauerwerk, strukturierende Pfeiler sowie historische Fenster und Türen - alles kombiniert mit Raumhöhen und -abmessungen, die ungewöhnliche Raumlösungen ergeben. Ausgewählte, ausführlicher dokumentierte Projekte geben Einblick in die gestalterischen Überlegungen von Architekten, Designern und Bewohnern. Hinzu kommen zahlreiche Tipps und Anregungen, wie sich der Charme eines umgenutzten Industrie- und Gewerbegebäudes auch auf andere Wohnsituationen übertragen lässt. Hinweise auf und Bezugsquellen von ungewöhnlichen Leuchtmitteln sowie Ausstattungs- und Möbelstücken aus recycelten Materialien runden das Kompendium ab. Ein Buch für alle, die gerne ungewöhnlich wohnen und den Charme historischer Bausubstanz lieben!

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Vier Nächte Gemeinsamzeit
€ 79.00 *
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Wenn Ihr Euch auf eine Reise begeben möchtet, die Euch noch lange als etwas ganz Besonderes in Erinnerung bleiben wird, dann gönnt Euch einen Kurzurlaub in Italien in Frascati und residiert in einem ehemaligen Römerschloss mit Weitblick über die ewige Stadt!¶¶Unmittelbar vor den Toren Roms thront auf sanften Hügeln das Grand Hotel Villa Tuscola und empfängt seine Gäste zu unvergesslichen Tagen mit zahlreichen Highlights. Wellness und Kulinarik, eine sensationelle Lage und die zauberhafte Atmosphäre in dem historischen Schloss machen Euren Kurzurlaub in Italien in Frascati zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Villa Tuscola wurde im 16. Jahrhundert auf den Ruinen der Wohnstätte des römischen Gelehrten Ciceros errichtet und begrüßt heute Reisende mit einer Vorliebe für das Besondere zu erholsamen und abwechslungsreichen Aufenthalten. Rundherum erstrecken sich die malerischen Landschaften mit sanften Hügeln, Olivenhainen, Seen und Waldabschnitten, während man von der Villa selbst aus einen sagenhaften Ausblick auf die ewige Stadt Rom genießt – gerade bei Nacht ein exzeptionelles Erlebnis. In direkter Nähe könnt Ihr wandern oder spazieren, radeln oder ausreiten und bei verschiedensten Aktivitäten die Natur erkunden. Rom selbst ist nach wenigen Autominuten erreicht. Besucht die zahllosen Attraktionen der Stadt, wie die Spanische Treppe, das Kolosseum, das Pantheon oder den Petersdom, werft eine Münze in den Trevi-Brunnen und begebt Euch auf die Suche nach dem besten italienischen Eis – den Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sind auf Eurem Kurzurlaub in Italien, in Frascati keine Grenzen gesetzt. ¶¶Derweil findet Ihr im Grand Hotel Villa Tuscola den idealen Ort, um auf Eurem Kurzurlaub in Italien in Frascati fernab von touristischem Trubel die Seele baumeln zu lassen und la Dolce Vita zu genießen! In dem weitläufigen Schlosspark, der sich rund um die Villa zieht, findet sich auch die große Poollandschaft mit Terrassen und Liegewiesen, die zu entspannten Stunden unter der Sonne des Südens laden. Im 400 Quadratmeter großen Wellnessbereich könnt Ihr in Saunen und Dampfbädern schwitzen, Euch unter Erlebnisduschen erfrischen oder im atmosphärischen Innenpool schwimmen, der in eine natürliche Höhle eingelassen wurde. Und natürlich darf im Italienurlaub auch der Genuss nicht vernachlässigt werden. Für Gaumenfreuden in besonderem Ambiente sorgt das Hotelrestaurant im ehemaligen Ballsaal mit klassisch italienischer Küche und ausgesuchten internationalen Gerichten.¶¶Wenn Ihr mal wieder ein paar Tage erleben möchtet, die Euch als etwas ganz Besonderes in Erinnerung bleiben werden, dann packt Eure Koffer und startet Euren Kurzurlaub in Italien in Frascati!¶¶¶WEITERE INFORMATIONEN¶¶Hotelausstattung:¶Restaurant; Bar, Wellnessbereich, Pool, Schwimmbad, Außenterrasse, Gartenanlage¶¶Zimmerausstattung:¶Bad oder Dusche/WC, TV, Minibar, Safe, WLAN (kostenfrei), Klimaanlage¶¶Sonstiges:¶• Check-In/Check-Out: ab 14:30 Uhr/bis 10:00 Uhr¶• Frühstück (Kontinental/Buffet) und Abendessen (3-Gänge-Menü): 58,00 Euro¶• 1 Hund auf Anfrage erlaubt (Extrakosten 10,00 Euro pro Nacht ohne Futter), Parkplatz (kostenfrei)¶• Kind im Zimmer der Eltern möglich (bis 2 Jahre kostenfrei im Bett der Eltern, 3 - 9 Jahre 10,00 Euro (Aufpreis Halbpension 12,50 Euro), ab 10 Jahren 20,00 Euro (Aufpreis Halbpension 25,00 Euro))

Anbieter: mydays
Stand: Dec 8, 2018
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Mein langer Weg von Schlesien nach Gotha 1933-1950
€ 19.80 *
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von Heinz Scholz - Erinnerungen an eine schlesische Kindheit und Jugend in NS-Zeit, Hitlerkrieg und Nachkriegsjahren, 21 Fotos und Zeichnungen, 214 Seiten. 2. bearbeitete Auflage 2009. BAND 1 VON 2 Inhaltsverzeichnis Statt eines Vorworts 5 Bahnerfamilie mit Kuh 6 Politik im Dorfe 9 In der Schule 18 Deutsche Helden 33 Blond und blauäugig 35 Vom Leben in Haus, Familie und Dorf 37 Im Deutschen Jungvolk 54 Jungenstreiche 61 ´´Lesekultur´´ 65 Harmonikaspieler 71 Unsere Neuländer 72 Das Jahr 1938, 78 Was soll der Junge werden? 87 Abschied vom Dorf und von der Kindheit 88 Lehrjahre sind keine Herrenjahre! 89 ´´Blitzkriege´´ 93 In Neuhammer am Queis, unserer neuen Wohnstätte an Bahnhof und Truppenübungsplatz 94 Kernige Sprüche 103 Zwischen Traum und Wirklichkeit 104 Mein Bruder Helmut 116 Soldat an der Ostfront 118 In Gefangenschaft 128 Stalingrad, Dezember 1944 (´´Meine Weihnachtsgeschichte´´ ) 137 Im Stalingrader Lager 1945 159 Wohin jetzt - in der ´´Freiheit´´? 169 Thüringen - meine neue Heimat? 176 Familienangelegenheiten 186 In Erfurt 191 Auf der ´´PF´´ in Langensalza 197 In Gotha 209 Vom Stand der Dinge - 1950 211. STATT EINES VORWORTS: --- Aus einem Brief an meine Enkeltochter. am 01.09.1990 Liebe Franziska, bei Deiner Vorbereitung auf das Referat über die Hitler-Diktatur in Euerem Geschichtsunterricht hast Du mich nach Fakten und Meinungen gefragt. Indem wir daraufhin ins Gespräch kamen, hattest Du gemeint, ich solle doch mehr erzählen von meinen Erlebnissen und Erfahrungen in Kindheit und Jugend während der NS-Zeit möglichst auch schriftlich. Zuerst habe ich gezögert: Wie das alles machen? Wo anfangen, wo aufhören? Wie werde ich damit fertig? Nun will ich es gern versuchen und Deinem Wunsche nachkommen, wenngleich ich mir nicht schlüssig bin, wie ich vorgehen müsste. Sagen wir so: Ich will ganz einfach beginnen aufzuschreiben, wie es uns jungen Leuten von damals, uns schlesischen Dorfkindern und Jugendlichen, in Nazideutschland ergangen ist, wie ich diese kurze Geschichtsära von 1933 1945 bis in die Nachkriegsjahre hinein bewusst miterlebt, durchlebt. und was ich dabei erfahren, gedacht, gefühlt und getan habe und wieso ich zu guter Letzt hier in Gotha angekommen bin. Dies alles natürlich aus rein subjektiver Sicht nach meinen ganz persönlichen Wahrnehmungen und Erinnerungen, möglichst ehrlich und redlich nach bestem Wissen und Gewissen und authentisch! Ich will mich da als ein Zeitzeuge verstehen, der denkt, dass manches historische Geschehen aus dem Großen und Ganzen der jüngsten Geschichte vielleicht anschaulicher und verständlicher werden kann durch subjektiv erzählte Geschichte(n) kleiner Leute. Dein Großvater Heinz

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) - Eine B...
€ 10.00 *
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50 Seiten mit 60 Abbildungen, darunter 45 schwarz-weiße und 15 farbigen Fotos, Broschur mit Fadenbindung INHALT: Stammlinie Hufeland (ab 1565 ) 6 Tennstedt-Langensalza. Eltern und Vorfahren Christoph Wilhelm Hufelands - sein Geburtshaus in Langensalza, Kornmarkt 8. Die Weimarer Zeit (1765 bis 1792 ) 7 Studium der Medizin in Jena und Göttingen. Übernahme der väterlichen Arztpraxis in Weimar. Freundschaft mit Goethe, Schiller, Herder und Wieland, deren Hausarzt er war. Die Jenaer Zeit ( 1793 bis 1800 ) 12 Professor der Medizin in Jena an der Alma mater Jenensis. Die Wohnstätte Hufelands im Frommannschen Haus, Jena und seine Universität werden um 1800 zu einem geistig-kulturellen Zentrum. Die Auswirkungen der Französischen Revolution 1789 auf die Studenten und Professoren der Jenaer Universität. Hufelands Berufung nach Berlin (1801) zum Leibarzt des Preußischen Königs und der Königin Luise. Die Berliner Zeit (1801 bis 1836) 22 Hufeland wurde der populärste und einflußreichste Arzt Preußens - mit Wilhelm von Humboldt Mitbegründer der Berliner Universität (1810) Hufeland wurde zum leitenden Staatsrat ernannt und Direktor des Collegium- medico-chirurgicum. Er war Erster Arzt der Charite und eröffnete die erste Poliklinik zur unentgeltlichen Behandlung armer, kranker Menschen. Hufeland leistete trotz drohender Erblindung ein unwahrscheinlich großes Pensum an medizinisch-wissenschaftlicher Arbeit. Goldenes Doktorjubiläum (1833) mit vielen Ehrungen und hoher Auszeichnungen - Ehrenbürger seiner Heimatstadt Langensalza und der Stadt Berlin. Christoph Wilhelm Hufeland starb am 25. August 1836 in Berlin- seine Grabstätte finden wir auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin. Anhang 32 Christoph Wilhelm Hufeland - Lebensregeln. Dorotheenstädtische Monologe von Jens Gerlach. Foto-Beschreibung zugehörig. Quellenangabe. Nachbetrachtung zum 1. Hufeland-Familientreffen. Pfingsten 2000 in Bad Langensalza. Vorwort Dieses kleine Büchlein soll den einfachen Menschen mit dem Leben und Wirken des großen Mediziners Christoph Wilhelm Hufeland vertraut machen. Vielen ist Hufeland heute kein Unbekannter, da es in ganz Deutschland zahlreiche Apotheken, Kliniken, Krankenhäuser, Sanatorien, Schulen und Einrichtungen, Straßen und Wege gibt, die seinen Namen tragen. Mediziner wurden für bedeutende Leistungen und Forschungsergebnisse mit dem Hufelandpreis geehrt. In drei historischen Abschnitten sollen die Entwicklung Hufelands, sein Wirken als Arzt, Leibarzt des Herzogs Carl August in Weimar, Professor der Medizin in Jena und Berlin, bis zum Leibarzt des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. und der Königin Luise aufgezeigt werden. Als Mitbegründer der Berliner Universität (seit 1810 Humboldt-Universität zu Berlin) und Reformer des preußischen Medizinalwesens wurde Christoph Wilhelm Hufeland der einflußreichste Arzt Preußens. Der Autor, der auch Initiator des 1. Hufeland-Familientreffens in Bad Langensalza war, will hiermit seinen Vorfahren Christoph Wilhelm Hufeland einem interessierten Leserkreis in leicht verständlicher Sprache vorstellen. Jena im Juni 2002 Günther Hufeland. Eine Rezension von Dr. Hubert Kolling (aus www.pflegethemen.de): Christoph Wilhelm Hufeland, am 12. August 1762 im thüringischen Langensalza geboren und am 25. August 1836 in Berlin im Alter von 74 Jahren gestorben, zählt unzweifelhaft zu den ´´Klassikern der Medizin´´. Als Mitbegründer der Berliner Universität (seit 1810 Humboldt-Universität zu Berlin) und Reformer des preußischen Medizinalwesens war er einer der einflussreichsten Ärzte Preußens. Mit 18 Jahren (1780) hatte sein Medizinstudium in Jena, der Universität von Sachsen-Weimar, begonnen. Bereits ein Jahr setzte er sein Studium an der 1734 gegründeten Georgia-Augusta-Universität in Göttigen fort. Von besonderer Bedeutung war dabei seine Begegnung mit dem Naturwissenschaftler und Philosophen Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), der sich als Experimentalphysiker vor allem mit der Elektrizitätslehre befasste. Unter seiner Anleitung führte Hufeland eine experimentelle Promotionsarbeit durch (´´De usu vis electricae in asphyxia´´), in der er zu prüfen hatte, ob mit Hilfe elektrischer Reize zuvor ertränkte oder mit Kohlenoxyd vergiftete Tiere wieder zum Leben erweckt werden können. Nach dem Studium kehrte Hufeland nach Weimar zurück und arbeitete zunächst in der Praxis seines Vaters Johann Friedrich Hufeland (1730-1787) mit. Während seiner zehnjährigen Tätigkeit als Landarzt, Hofmedicus und später herzoglicher

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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